Der weltweite Siegeszug von Asus Eee PC ist beeindruckend. Rund um den Globus war das kleine
Kult-Notebook bereits nach kurzer Zeit ausverkauft. Die Warteschlangen bei den Vorbestellungen werden immer länger. Asus ist vom Erfolg überrollt worden.
Begrenzte Stückzahl
Am
24. Januar konnte der Eee PC in Deutschland und Österreich endlich gekauft werden, nachdem der Starttermin bereits mehrmals verschoben worden war. Nach Angaben von Asus waren innerhalb weniger Tage die 20.000 vorrätigen Eee PCs ausverkauft. Bei Online-Versandhändler Amazon kann man sich derzeit vormerken lassen, um per E-Mail informiert zu werden, wenn der kleine mobile Rechner wieder auf Lager ist.
Wichtige Komponenten nicht verfügbar
Begehrter Winzling: Eee PC von Asus
Foto: onlinekosten.de
Für Asus Deutschland gab der zuständige Vertriebschef Oliver Barz in einer Pressemitteilung Auskunft über die bisherige Auslieferung des Asus Erfolgsmodells. Kontinuierlich würden jetzt Geräte nachgeliefert. Er drückte sein Bedauern aus, dass nicht alle Kunden direkt bei Verkaufsstart zum Zuge gekommen sind. "Wichtige Kernbauteile des Eee PCs sind am Weltmarkt relativ knapp, und wir arbeiten täglich an neuen Möglichkeiten, um den steigenden Bedarf nach Eee PCs decken zu können. Die Verfügbarkeit des Produktes bleibt deshalb voraussichtlich bis zum März weiter beschränkt", so Barz. Erst ab März prophezeit Barz eine Entspannung auf der Angebotsseite.
Die derzeitige große Nachfrage machen sich auch gewiefte Verkäufer auf der Auktionsplattform eBay zu Nutze. Die günstigsten Eee PCs gibt es dort zum Sofortkauf ab 359 Euro. Der reguläre von Asus empfohlene Verkaufspreis liegt bei 299 Euro.
Neuigkeiten auf der CeBIT
Barz betont, dass der Eee PC kontinuierlich weiterentwickelt und es neue Farben und Konfigurationen geben werde. Auf der diesjährigen Computermesse CeBIT, die Anfang März in Hannover stattfindet, sollen interessante Neuigkeiten rund um das Asus Notebook gezeigt werden. Die Ära des Eee PC habe gerade erst begonnen.