Die
LiMo Foundation, ein Zusammenschluss mehrerer Unternehmen aus dem Mobilfunkmarkt, hat den ersten Release der auf Linux basierenden Plattform angekündigt: Die LiMo Plattform soll auf verschiedenen mobilen Geräten wie zum Beispiel Handys zum Einsatz kommen.
Start im März
Darüber hinaus hat die LiMo Foundation die Programmierschnittstelle für Entwickler offen gelegt. Die Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, eine offene Plattform zu entwickeln, die von der gesamten Industrie genutzt werden kann. Die LiMo Plattform wird als modulare, Plug-in-basierte Architektur beschrieben, die unabhängig von der Hardware einsetzbar ist. Aufgrund der vielen Funktionen und der Skalierbarkeit habe man sich für Linux als Basis entschieden. Die Plattform soll schon im März verfügbar sein und wird in der kommenden Woche auf dem Mobile World Congress in Barcelona präsentiert.
Die LiMo Foundation wurde im Januar 2002 gestartet. Zu den Gründungsmitgliedern zählen Motorola, NEC, NTT DoCoMo, Panasonic Mobile Communications, Samsung Electronics und Vodafone.
Saskia Brintrup