Anzeige:
Donnerstag, 31.01.2008 09:31

Nokias Design-Handy 7900 Prism im Test

aus dem Bereich Mobilfunk
Zweifelsohne steht es derzeit hierzulande nicht gerade gut um das Image des weltgrößten Handyproduzenten Nokia. Die Querelen um die Schließung des Bochumer Handywerks hindern das finnische Unternehmen aber freilich nicht daran, neue Modelle auch auf dem deutschen Markt einzuführen. Eines davon folgt der Design-Schiene und trägt den klangvollen Namen 7900 Prism. Unsere Redaktion hat sich den schlanken Hingucker genauer angeschaut und die einzelnen Funktionen auf die Probe gestellt.

Anzeige
Der erste Eindruck

Der Name ist bei Nokias neuem Designtelefon Programm: Das Handy zeichnet sich nicht nur durch einen breiten Funktionsumfang aus, sondern auch durch ein Design, das am Mobilfunkmarkt bisher einzigartig ist. Viele kleine Dreiecke auf Oberschale und Tastatur sorgen dafür, dass das Telefon immer wieder neugierige Blicke auf sich zieht. Hinzu kommt, dass es mit seinen zwölf Millimetern Tiefe sehr flach gehalten ist und mit 112 Millimetern Länge beziehungsweise 45 Millimetern Breite sehr gut in der Hand liegt. Auf der anderen Seite ist es aber auch vergleichsweise schwer. 101 Gramm bringt es nicht zuletzt aufgrund der eingesetzten Alu-Schale auf die Waage.

nokia_7900_front.jpg
Nokia 7900 Prism
Bild: Nokia
So schick das schwarz glänzende Handy aussieht, so kritisch muss berücksichtigt werden, dass die dreieckigen Tasten nicht immer praktisch zu bedienen sind. Sie gehen praktisch ineinander über und sind vergleichsweise klein gehalten, wodurch den Nutzer immer das ungute Gefühl beschleicht, im nächsten Moment die falsche Taste zu treffen. Das ist insbesondere für SMS-Schnelltipper ein echtes Manko.

nokia_7900_menue.jpg
Menü Nokia 7900
Bild: onlinekosten.de
Modernes Menü

Deutlich nutzerfreundlicher zeigt sich das 7900 Prism bei der Menüführung. Eine in Rautenform gehaltene Navigationstaste, die sich silberfarben markant von der sonst komplett schwarzen Oberfläche absetzt, erlaubt schnellen Zugriff auf das Menü, das Nokia-typisch modern und übersichtlich strukturiert ist. Für Kenner: Zum Einsatz kommt hier die Series 40-Plattform der dritten Generation.
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Sonntag, 03.05.2015
Arbeit der Zukunft: Der Roboter wird zum Kollegen
Re:publica vor dem Start: Zwischen Idealismus und Big Business
EU-Pläne für den Digitalmarkt: Neue Regeln für Geoblocking, Urheberrecht & Co
Samstag, 02.05.2015
Webhosting im Mai: Viele günstige Angebote für Hosting und Server
"Spiegel": BND wollte mit NSA und GCHQ Telekom-Datenleitung anzapfen
Der Klick zum Glück? Geschäft mit Online-Singlebörsen ist umkämpft
US-Kongress will Daten-Sammelwut der NSA einschränken
Freitag, 01.05.2015
Videodays in Berlin: YouTuber treffen ihre Fans
YouTube hat mehr mobile Zuschauer als TV-Sender
Dienstbeginn für "Burgenbloggerin" auf Burg Sooneck
Bundesnetzagentur legt Entwurf zur Regulierung von Bitstromzugängen vor
Massive Kursverluste für Internet-Firmen LinkedIn, Yelp und Twitter
N-Joy: Letzte Tage des Zweiten Weltkriegs als WhatsApp-Nachrichtenticker
Continental ruft Software-Zeitalter aus: Keine Toten mehr im Straßenverkehr als Ziel
YouTube eröffnet Studio für Online-Videomacher in Berlin
Weitere News
ADSL Anschluss
Ein DSL Anschluss ist der Standardzugang der meisten Internetprovider.
Ob 1&1, der Billiganbieter congstar oder früher auch QSC oder freenet: Alle setzen auf die ADSL Technik.
Dazu gibt's verschiedene Flatrates. Neben einer Internet Flatrate ist bei vielen Angeboten oft auch eine Festnetz Flatrate inklusive.
Mobiles Internet
Mobiles Internet via UMTS bietet schnellen Surfspaß für unterwegs.
Selbst ohne WLAN schnell mobil surfen oder Internet TV auf dem Handy genießen.
UMTS hält in jedem Speed Test problemlos mit.
© 1999-2015 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs