Freitag, 11.01.2008 17:31

Schicke Design-Notebooks von Dell und HP

aus dem Bereich Computer
Hewlett-Packard (HP) schickt sein Pavilion dv6700se mit aufpoliertem Design erneut ins Rennen und hat außerdem einen Tablet-PC vorgestellt. Beim Hardware-Hersteller Dell ist währenddessen offenbar schon der Frühling ausgebrochen. Statt im sonst üblichen schwarz oder dunkelgrau präsentiert sich das neue Designer-Notebook Inspiron 1525 gleich in zwölf verschiedenen Farben und Mustern.

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Farbenfrohes 15,4-Zoll-Modell

Wie gewohnt lässt sich der Rechner je nach Geldbeutel konfigurieren. Der schnellste auswählbare Prozessor ist dabei der Intel Core 2 Duo T7250 mit 2,0 Gigahertz (GHz) Taktfrequenz. Zusätzlich lassen sich bis zu vier Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und eine SATA-Festplatte mit bis zu 250 GB Speicherplatz ordern. Das Widescreen-Display im 15,4-Zoll-Format bietet je nach Wunsch eine Auflösung von 1280x800 oder 1440x900 Pixel und wird von Intels Grafik-Media-Beschleuniger (GMA) X3100 angesteuert. Ebenfalls an Bord sind eine 2-Megapixel-Kamera und ein 8-fach DVD-Brenner. Mobilen Zugang zum Internet gibt's entweder über WLAN nach den Funkstandards 802.11a/b/g beziehungsweise nach dem neuen 802.11n oder gegen Aufpreis per UMTS oder HSDPA.

Ab 529 Euro

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Für jeden Geschmack die passende Farbe. Bild: Dell
Zu den Multimedia-Funktionen zählen berührungsempfindliche, beleuchtete Tasten zum einfachen Abspielen von Inhalten und Dells MediaDirect: Mit dieser Software kann der Nutzer direkt auf seine Musik- oder Filmsammlung und auf ausgewählte Office-Programme zugreifen, ohne Windows komplett starten zu müssen. Beim Betriebssystem kann zwischen Windows Vista Home Basic, Premium und Ultimate gewählt werden.

Das Inspiron 1525 ist ab 529 Euro erhältlich. Allerdings muss sich der Käufer dann mit einem Single-Core-Prozessor mit 1,86 GHz, einer 80-GB-Festplatte und einem GB Arbeitsspeicher zufrieden geben. Standardmäßig kommt das Notebook in schwarz, die acht bunten "Anzüge" und die vier neuen Muster – "Blossom", "Chill", "Commotion" oder "Street" – kosten 30 Euro mehr.
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