Seit Jahren buchen Kunden bei ihren Providern multimediale Produktbündel, bei denen sie sich fragen: Warum soll man für eine Telefon-Flatrate zahlen, wenn ich bereits mit meinem Handy grenzenlos telefonieren kann?
Versatel hat sich nun des Problems angenommen und stellt einen neuen Tarif vor, der nach Baukastenprinzip aufgebaut ist.
Module hinzubuchen
Das Angebot gilt zunächst nur für Neukunden. Je nach Anforderungen können sie sich ein individuelles Tarifpaket schnüren. Obligatorische Grundlage dafür ist die Basis-Flatrate DSL 2000, die bisher 19,90 Euro im Monat kostet. Dafür können die Kunden aber auch auf einen Anschluss bei der Deutschen Telekom verzichten. Jedes weitere Modul kann individuell dazugebucht werden.
Nur für das zahlen, was man braucht
Wem also die zwei Megabit pro Sekunde (Mbit/s) nicht ausreichen, der kann die Bandbreite gegen einen Extrazuschlag aufstocken. Im neuen Tarif kosten vier Mbit/s dann fünf Euro, sechs Mbit/s zehn Euro und 16 Mbit/s 15 Euro monatlich zusätzlich. Auch eine Telefon-Flatrate ist für 7,50 im Monat und eine Handy-Flatrate für Gespräche in das deutsche Festnetz für fünf Euro ergänzend zu bekommen. Für Sicherheit beim Netzausflug sorgt die Antiviren-Software McAfee Internet Security Suite, die mit 2,50 Euro im Monat zu Buche schlägt.
Interessierte können ihre Wunsch-Flatrate ab dem zweiten Januar, 12.00 Uhr, auf der
Versatel-Website zusammenstellen und buchen.
André Vatter