Endlich ist es soweit: Eben noch verstaubte er unterm Schreibtisch, jetzt steckt er schon in der Hosentasche. Hardware-Hersteller
AVM beendet das bisher doch etwas trostlose Dasein des beliebten Fritz! und präsentiert ihn in neuer Form, Farbe und – was das wichtigste ist – mit neuer Funktion. Ab sofort ist das
Fritz!Mini verfügbar, das AVM bereits auf der Cebit dieses Jahr vorgestellt hat. Das kleine Multitalent verbindet Telefon, Music-Player und Internet in einem kleinen schwarzen Gehäuse.
Fritz!Box-Ergänzung
Als "innovative Ergänzung zur Fritz!Box" hat sich Hersteller AVM das Fritz!Mini gedacht. Das kleine, schwarze Handy verbindet sich per WLAN mit der Fritz!Box, sodass Telefonate per Internet und Festnetz möglich werden. Darüber hinaus können Nutzer mit dem Fritz!Mini aber auch kabellos Internetradio, Podcasts und Musik hören. Dabei streamt das Gerät Daten sowohl von verbundenen Computern, als auch von externen Festplatten, die über USB mit der Fritz!Box verbunden sind. Die Wiedergabe erfolgt dabei wahlweise per Kopfhörer oder über die HiFi-Anlage. Zudem können Inhalte aus dem Internet, wie E-Mails oder RSS-Feeds auf dem LC-Display mit 64.000 Farben dargestellt werden.
Fritz!Mini klein und schick. Bild: AVM
Ab sofort erhältlich
Als Basisstation für das Fritz! Mini dienen die Fritz!Box Fon WLAN-Versionen 7270, 7170 und 7141, der Computer selbst muss nicht eingeschaltet sein. Dadurch stehen über das Fritz!Mini nicht nur Komfortmerkmale fürs Telefonieren zur Verfügung, auch neue Sprachnachrichten auf dem integrierten Anrufbeantworter der Fritz!Box werden signalisiert. Über die mitgelieferte Software Gini! können Nutzer persönliche Profile einrichten, sodass individuelle Einstellungen gespeichert werden können. Der Akku des Fritz!Mini soll bis zu vier Tage Standby-Zeit durchhalten, die Einsatzzeit soll zwischen zwei und sechs Stunden liegen. Ab sofort ist Fritz!Mini zum Preis von 119 Euro erhältlich.
Aleksandra Leon