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Der kleine Ultra Mobile PC, der in Europa zunächst im schwarzen oder weißen Gehäuse daherkommt und nur 299 Euro kosten wird, hat einen regelrechten Hype ausgelöst. Der eigenwillige Name "Eee" steht für "Easy to learn, easy to play, easy to work" und umreißt damit das Konzept und die Zielgruppe von Asus. Vor allem einfach und leicht bedienbar soll der PC-Zwerg sein.
Nach Verkaufsstart in Taiwan und Hongkong war das kleine Subnotebook innerhalb von zwei Wochen ausverkauft. Asus soll weltweit bereits mehr als 100.000 der ultra-mobilen Kleinstrechner ausgeliefert haben und kommt aufgrund der großen Nachfrage mit der Produktion nicht hinterher.
Begehrter Winzling: Eee-PC von Asus
Foto: onlinekosten.de
Asus hat den offiziellen Verkaufsstart in Deutschland von Mitte Dezember auf den 10. Januar 2008 verschoben. Derzeit können aber etwa beim Online-Einzelhändler Amazon schon Vorbestellungen abgegeben werden, ausgeliefert wird dann ab Januar 2008. Als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum wird sich der mobile Rechner daher nicht finden.
Liebe auf den ersten Blick?
Das onlinekosten.de vorliegende Testgerät ist eine Version mit englisch-taiwanesischer Tastatur, Touchpad und weißem Plastikgehäuse. Der Niedlichkeitsfaktor des "Kleinen" ist groß: Der Eee sieht eigentlich wie ein Notebook aus, das noch wachsen muss. Dabei bringt er schon vieles mit, um als ausgewachsener mobiler Begleiter prädestiniert zu sein.


