Der Hardware-Spezialist SteelSeries hat wenige Wochen vor Weihnachten zwei besondere Geschenke für den passionierten Spieler. Das Spezielle daran: Die Gaming-Mäuse Ikari-Optical und Ikari-Laser wurden laut SteelSeries in Kooperation mit professionellen Spielern 15 Monate lang entwickelt. Unter anderem mit E-Sports-Mannschaften wie "Team 3D" und "mousesports". Insgesamt wurden rund 5000 Spieler befragt und zum Teil sogar per Video analysiert.
Für echte Spieler
Die Ikari-Optical Maus empfiehlt SteelSeries insbesondere für First-Person-Shooter wie Counterstrike. Die Laser-Variante hingegen wurde für Online-Rollen-Spiele und Echtzeit-Strategie-Titel optimiert.
Beide Mäuse verfügen über fünf Tasten samt Scrollrad und bieten nach Aussagen des Herstellers echtes "Plug&Play". Damit auch bei den heißesten Gefechten nichts schiefgeht, verfügen beide Geräte über eine Anti-Schweiß-Beschichtung sowie reibungsarme Kontaktflächen. Mit der Funktion "FreeMove" können die Winkelkorrektur der Mäuse in insgesamt sieben Stufen an die persönlichen Vorlieben angepasst werden.
Passendes Geschenk für Gamer
Damit sind die Möglichkeiten zur Individualisierung aber noch nicht erschöpft. Die Ikari-Laser Maus bietet zudem noch programmierbare Makros. Statt der üblichen Bezeichnung DPI (Dots per Inch) verwendet SteelSeries den Ausdruck CPI (Counts per Inch), technisch sind beide Einheiten jedoch identisch. Bis zu 3200 CPI lassen sich über eine LED-Anzeige auf der Unterseite des Nagers auf den Punkt genau einstellen.
SteelSeries verspricht mit 40.000 SPS (Samples pro Sekunde) eine etwa fünf mal höhere Abtastrate gegenüber herkömmlichen Laser-Mäusen. Die Ausstattung der Ikari-Optical fällt dagegen etwas magerer aus: Man hat lediglich die Wahl zwischen den Einstellungen 400 oder 1600 CPI.
Die Ikari-Laser Maus (li.) und die Ikari-Optical Maus (re.). Bild: SteelSeries
Die Gaming-Nager sind laut SteelSeries ab sofort erhältlich. Als Preis gibt der Hersteller für die Ikari-Optical 49,99 Euro an. Möchte man die Ikari-Laser Maus erwerben, werden 79,99 Euro fällig. Im freien Handel fallen die Preise natürlich etwas günstiger aus.
Marcel Petritz