Edeltuner Alienware hat ein neues Spitzenmodell namens Area-51 ALX Crossfire im Angebot, das alle Spielerherzen höher schlagen lässt. Wie gewohnt hat Alienware nicht an der Ausstattung gespart, verlangt dafür im Gegenzug aber auch ein mittleres Vermögen, für das man ebenso gut einen Kleinwagen bekommt.
Leistung satt
Bereits in der Standardausstattung wird der Rechner mit
Windows Vista Ultimate und einem Intel Core 2 Extreme QX9650 Prozessor mit üppigen zwölf Megabyte (MB) Cache und 1333 Megahertz (MHz) Frontsidebus ausgeliefert. Die Taktfrequenz der CPU hat Alienware um satte 33 Prozent angehoben. Die vier Kerne des Prozessors verfügen jetzt über je vier Gigahertz (GHz) statt vormals drei GHz. Ebenfalls mit dabei sind zwei neue
ATI Radeon HD 3870 mit je 512 MB Speicher im Crossfire-Verbund. Für 250 Euro mehr gibt es zwei HD 2900 XT mit je einem GB Grafikspeicher.
Die Grundkonfiguration bietet darüber hinaus noch zwei GB DDR3 Arbeitsspeicher im Dual-Channel Betrieb sowie zwei 160 GB große Festplatten mit schnellen 10.000 Umdrehungen in der Minute. Wer mag, kann sich auch fortschrittliche Solid-State Festplatten einbauen lassen, allerdings für einen Aufpreis von über 1200 Euro. Weitere Highlights sind die Flüssigkeitskühlung und die Beleuchtungssteuerung "Alien FX" mit der jeder seine eigene PC-Lichtershow basteln kann. DVD-Brenner und 7.1 Soundkarte sind auch vorhanden.
Edel und teuer: Area-51 ALX Crossfire. Bild: Alienware
Teures Weihnachtsgeschenk
Ebenso ein Highlight ist auch der Preis: Genau 4563 Euro und 65 Cent verlangt Hersteller Alienware für die oben beschriebene Grundausstattung. Im Vergleich zur Vollausstattung
– unter anderem mit Blu-ray Brenner, Lautsprecher-System und einem 30-Zoll TFT – ein echtes Schnäppchen. Wahnwitzige 10.103,10 Euro werden dann nämlich fällig. Dafür ist immerhin der Versand umsonst. Ab sofort über die Alienware Homepage zur erwerben.
Marcel Petritz