Kaum veröffentlicht, hat die aktuelle Quicktime-Version von Apple offenbar schon ihre Unschuld verloren. Sicherheitsexperten von
US-Cert warnen, dass Angreifer einen Pufferüberlauf erzwingen und mit schädlichem Code im System ihr Unwesen treiben können.
Sieben auf einen Streich
Auch die Multimedia-Software
iTunes ist betroffen, da bei deren Installation eine aktuelle Version von Quicktime aufgespielt wird. Die Version 7.3 wurde erst kürzlich veröffentlicht, um sieben kritische
Schwachstellen zu beheben. Aber bis jetzt hat Apple noch kein Antwort-Patch parat.
Bis sich das ändert, sollten User andere Software für Streams einsetzen oder das Nutzen von Streaming-Daten über die Firewall einschränken.
Dorothee Monreal