Kurz vor Weihnachten machen sich viele Mobilfunkfans Gedanken über ein neues Handy. Eine Frage, die sich in diesen Zusammenhang stellt: Soll es ein Einsteigerhandy sein, das hauptsächlich zum Telefonieren gedacht ist oder eine Multimedia-Maschine, die weit mehr kann.
Sony Ericsson bietet mit dem
K850i ein neues Mobiltelefon an, das ohne Zweifel als Allzweckwaffe für die Hosentasche angesehen werden kann. Hochwertige Kamera,
UMTS- und
HSDPA-Unterstützung, um fast mit der von
DSL gewohnten Geschwindigkeit zu surfen, sowie Stereo-Bluetooth-Technik sind nur einige Highlights, die das Telefon zu bieten hat. onlinekosten.de hat sich das schwarze Cyber-shot-Handy genauer angesehen.
Der erste Eindruck
Wer das schwarze Multimedia-Talent das erste Mal in den Händen halten darf, wird sich möglicherweise über gleich mehrere Dinge wundern. So wirkt das Telefon mit seinen Abmessungen von 102x34x17 Millimetern nicht nur sehr robust, es liegt mit einem Gewicht von 118 Gramm auch wie ein kleiner Klotz in der Hand. Hinzu kommen die stark gewöhnungsbedürftigen Zifferntasten. Hier haben die Sony-Ericsson-Designer Liebe zum Detail bewiesen und winzige Quadrat-Tasten für die Bedienung ausgewählt.
Sony Ericsson K850i
Bild: Sony Ericsson
Ferner stehen zwei Metallwippen zur Verfügung, die auf der einen Seite die Annahme und das Beenden von Telefonaten ermöglichen, aber auch als Korrektur- und Favoriten-Taste dienen. Ganz neu und ein echtes Erlebnis sind allerdings drei kleine Sensorfelder direkt unterhalb des Displays. Ein leichtes Streichen über den Sensorpunkt reicht aus, um das Handy die hinterlegte Funktion ausführen zu lassen. Auf dem Startbildschirm lässt sich über die Sensortasten zum Beispiel das Menü oder das Adressbuch aufrufen.
Sensortasten reagieren schnell
Während das Navigieren über die Zifferntasten für die Finger häufig recht mühsam und umständlich erscheint, ist die Nutzung der Sensortasten äußerst angenehm. Die Bedienung erinnert stark an einen Touchscreen, da die Tasten präzise und umgehend reagieren. Weiterer Vorteil: Ein Abrutschen auf benachbarte Tasten ist bei Bedienung der kleinen Sensoren praktisch ausgeschlossen.