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Die Funktion nennt sich Express Gate und basiert auf der Software Splashtop, die das US-Unternehmen DeviceVM entwickelt hat. Nach dem Einschalten des Rechners kann der Nutzer wählen, ob er das Betriebssystem starten oder das Express Gate nutzen möchte. Die Splashtop-Software startet offiziell im Oktober und bringt zum Launch den SplashTop Browser – einen abgespeckten Firefox – und eine Skype-Funktion mit. Nach nur einem Mausklick auf den Web- oder Skype-Button kann der Nutzer dann sofort surfen oder online telefonieren. Weitere Anwendungen sollen folgen. Wie schnell Splashtop funktioniert, zeigt ein YouTube-Video.
Sicherheitsfaktor
Als weiteren Vorteil führen die Entwickler die hohe Sicherheit auf. Da die Software im Arbeitsspeicher läuft, sammeln sich keine Daten an, die nicht automatisch wieder gelöscht werden. Das Anlegen und Speichern von Bookmarks und Einstellungen soll jedoch trotzdem möglich sein. Auf die Möglichkeit, Dateien abzuspeichern oder von der Festplatte zu öffnen, muss der Nutzer allerdings verzichten.
Das P5E3 Deluxe von Asus ist das erste Mainboard mit der Splashtop-Software und basiert auf dem Intel-X38-Chipsatz. Es fasst zwei DDR3-Speicher mit einer Taktfrequenz von 1.800 Megahertz (MHz) und bietet zwei PCI Express 2.0-Steckplätze. Der Preis beträgt rund 250 Euro.


