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Demnach wird The Phone House ab Anfang nächsten Jahres keine eigenen T-Mobile-Tarife, sondern nur noch die Original-Angebote der Telekom-Tochter anbieten. The Phone House sieht durch das neue Geschäftsmodell vor allem größere Wachstumschancen. "Gemeinsam mit T-Mobile können wir Synergieeffekte realisieren, die finanzielle Mittel für unsere eigene Expansion freisetzen. Unser Ziel ist es, in den kommenden Jahren sämtliche Vertriebskanäle [...] weiter auszubauen", sagt Simon. Künftig wird The Phone House aufgrund des neuen Vertrages auch Geschäftskundentarife von T-Mobile anbieten können. Dazu gehört unter anderem auch der Verkauf von MDA-Taschencomputern und BlackBerry-Modellen.
Kunden, die The Phone House für T-Mobile gewinnt, werden mit Ausnahme von Geschäfts- und Prepaidkunden von dem westfälischen Provider betreut. Alle Kunden werden aber als Vertragskunden von T-Mobile geführt und erhalten zum Beispiel ihre Rechnung direkt von T-Mobile. The Phone House konzentriert sich im neuen Geschäftsmodell auf seine Kernkompetenzen in Vertrieb, Vermarktung und Kundenservice. Für The Phone House-Kunden soll die Umstellung vor allem eine bessere Orientierung im Tarifdschungel bieten, sagt Philipp Humm, Sprecher der Geschäftsführung von T-Mobile Deutschland.
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Ralf-Peter Simon von The Phone House (links) und
Philipp Humm von T-Mobile haben einen neuen
Vertrag ausgehandelt. Bild: The Phone House
In einer Pilotphase bis Ende 2007 will The Phone House ab sofort über die eigenen Shops erste Neukunden für die Originaltarife von T-Mobile gewinnen. Bei Fachhandelspartnern wird es bis Ende des Jahres weiter ausschließlich die speziellen Service-Provider-Tarife von The Phone House geben. Bestandskunden sollen ab 2008 bei Vertragsverlängerungen auf Originaltarife von T-Mobile umgestellt werden. Hierbei gilt dann zu beachten, ob die eigenen Gesprächsgewohnheiten auch durch den neuen Tarif optimal abgedeckt werden.


