Hübsch, zierlich und edel: Sony hat mit der
Vaio TZ-Serie seit kurzem neue Subnotebooks mit stromsparendem Prozessor im Programm. Die drei Modelle ab 1.999 Euro sind nicht nur ausgesprochen sehenswert, sondern mit dem geringen Gewicht von nur 1,19 Kilogramm inklusive Akku auch besonders mobil. onlinekosten de hat das Modell VGN-TZ11XN/B für 2.699 Euro einem Test unterzogen.
Traummaße
Fakt ist, mit einem Vaio TZ gehören schmerzende Schultern durch das Schleppen viel zu schwerer Notebooks der Vergangenheit an. Das Gehäuse der Mini-Notebooks ist je nach Modell in Schwarz oder Platinum-Sand lackiert und besteht komplett aus Kohlefaser. Dadurch wird das 27,7 x 2,25 bis 2,95 x 19,8 Zentimeter kleine Notebook leichter und gleichzeitig robuster. Mit dem edlen Design und den schicken Elementen wie dem spiegelnden Vaio-Logo außen und dem Tasten-Hintergrund in Klavierlack-Optik macht der winzige Rechner definitiv etwas her.
Herausragendes Display

Wer den Einschalt-Knopf nach dem Aufklappen nicht finden kann, sollte mal an der Seite nachsehen: Sony hat den grün leuchtenden Power-Schalter am Display-Scharnier versteckt. Auf der gegenüberliegen Seite befindet sich der Anschluss für das ebenfalls sehr kompakte Netzteil. Nach dem Vista-Boot fällt sofort auf, wie gestochen scharf, kontrastreich und satt der 11,1 Zoll kleine LED-Bildschirm die Farben darstellt. Die Oberfläche ist spiegelglatt, ermöglicht aber auch außer Haus eine gute Bildwiedergabe.
Das Display im 16:10 Widescreen-Format bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixel und ist lediglich vier Millimeter dick. Trotzdem hat Sony es geschafft, eine Webcam einzubauen. Die Kamera kann mit 30 Bildern pro Sekunde auch Bewegtbilder aufzeichnen, bietet aber leider nur eine Auflösung von 0,3 Megapixel.
Links: Im Größenvergleich mit einem Notebook mit 15-Zoll-Display
Damit das Notebook auch ohne Steckdose längeres Arbeiten ermöglicht, hat Sony auf einen stromsparenden Prozessor gesetzt. So ist zwar Intel inside, aber kein Santa Rosa: Das Vaio TZ arbeitet mit dem Core 2 Duo U7500 mit 1,06 Gigahertz (GHz) Taktfrequenz. Der röhrenförmige Akku findet zwischen den Display-Scharnieren Platz und soll rund sieben Stunden Power liefern. Im Test schaffte der Akku zwar nicht die Vorgabe, legte aber mit rund 3,5 Stunden DVD-Wiedergabe und 4,5 Stunden im Office-Betrieb bei energiesparender Einstellung dennoch eine gute Leistung hin. Durch weitere Energiesparmaßnahmen können die Werte weiter verbessert werden.