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Alle drei Gigaset-Modelle verfügen über ein Mobilteil mit großem, achtzeiligem Farb-Display, das 65.000 Farben bei einer Auflösung von 128 x 160 Pixel darstellen kann. An jeder Basisstation können bis zu sechs Mobilteile beziehungsweise eine Gigaset-Türsprechstelle sowie fünf Mobilteile angemeldet werden. Wer beim Telefonieren lieber die Hände frei hat, dem stehen wahlweise eine Vollduplex-Freisprecheinrichtung oder ein Mono-Headset-Anschluss zur Auswahl. Eingehende Telefonate geben mit einer der 35 Klingelmelodien des Mobilteils oder einem von 20 Klingeltönen der Basis Laut.
Um den Stromverbrauch gering zu halten, hat Siemens eine Eco-DECT-Funktion eingebaut, mit der die neuen Gigaset-Modelle bis zu 60 Prozent Energie im Vergleich zu herkömmlichen Telefonen einsparen sollen. Dazu wird die DECT-Sendeleistung beinahe auf Null reduziert, wenn sich das Mobilteil auf der Basis befindet. Außerdem kann die Sendeleistung manuell reduziert werden, wenn mehrere Mobilteile angemeldet sind. Dadurch verringert sich jedoch auch die Reichweite, von rund 50 Metern innerhalb von Gebäuden auf maximal 30 Meter.
Hybrid für Festnetz und VoIP

Foto (v.l.): Gigaset S670 und Gigaset S675
Alle drei neuen DECT-Telefone von Siemens sollen ab August im Handel erhältlich sein. Das Gigaset S670 soll bereits für 79,99 Euro zu haben sein, das Gigaset S675 mit Anrufbeantworter kostet dann 99,99 Euro. Ein zusätzliches Mobilteil mit Ladeschale geht für 79,99 Euro über die Ladentheke und das Hybridmodell Gigaset S675 IP wird laut Siemens für 139,99 Euro ins Ladenregal kommen.


