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Sexfilm im Internet sorgt die EU-Kommission für einige Aufregung. Empörte Surfer warfen Brüssel "Pornographie", "Propaganda" und "Geldverschwendung" vor.
Als absoluter Hit erwies sich dabei ein Kurzfilm von 44 Sekunden, der Sexszenen aus erfolgreichen europäischen Filmen von "Die fabelhafte Welt der Amélie" bis "Breaking the Waves" zusammenschneidet.
Film erweist sich als Hit
Der Film wurde bis Dienstag rund 280.000 Mal angeklickt. Der Film endet mit Orgasmusschreien und der Einblendung "Kommen wir zusammen. Millionen Filmfreunde lieben das europäische Kino."
Die Kommission will den Werbeclip für ihre Filmförderung trotz der Proteste nicht von der Seite nehmen, wie ein Sprecher sagte: "Wir können stolz sein auf ein starkes europäisches Kino, das starke Gefühle zeigt."
Hayo Lücke
/ afp