Eine mobile Musik-Box im trendigen, glänzenden Metall-Look bringt der Handyhersteller
Motorola im Juli auf den Markt. Das neue Modell MOTROROKR Z6 ist ein wahrer Hingucker, führt es doch die Slider Design-Philosophie von Motorola fort.
Musik auf die Ohren
Im Mittelpunkt steht die Musik: Der integrierte Windows Media Player in der Version 11 steht bereit, die Ohren des Motorola-Besitzers zu umschmeicheln. Die Linux-basierte Benutzeroberfläche soll eine möglichst einfache Bedienung gewährleisten. Für Musik-Nachschub ist ebenfalls gesorgt: In Zusammenarbeit mit dem Online Musik-Service Napster können stolze Motorola-Besitzer direkt auf die
Napster Community und mehr als drei Millionen Musiktitel zugreifen. Das Anhören und Herunterladen der Stücke ist natürlich ebenfalls möglich. In Deutschland startet der Dienst voraussichtlich im dritten Quartal.
Der integrierte Speicher umfasst 64 Megabyte (MB) und kann über eine mircoSD-Speicherkarte auf bis zu zwei Gigabyte (GB) erweitert werden. Eine integrierte Musik-Bibliothek soll auch unterwegs eine komfortable Suche nach dem Lieblingslied ermöglichen. Das Handy ist mit einer Zwei-Megapixel-Kamera mit eingebautem Kameralicht und Multi-Funktionsmodus ausgerüstet. Die Schnappschüsse lassen sich per Bluetooth auf andere Geräte übertragen. Das Handy ist internetfähig und mit Opera 8.5 ausgestattet. Das Gerät verfügt ferner über eine Mini USB-Schnittstelle sowie Vibrationsalarm.
Bild: Motorola
Es werden zahlreiche Audioformate unterstützt, darunter Windows WMAv10 plus Janus DRM, MP3, AAC, AAC+, AAC+ enhanced, AMR NB, WAV und XMF. Besonderheit: Der "Flugzeugmodus" schaltet auf Flugreisen alle für die Bordinstrumente gefährlichen Funktionen auf Knopfdruck aus. Trotzdem sollte vor einer möglichen Benutzung das Bordpersonal befragt werden, um möglichen Ärger aus dem Weg zu gehen.
Ab Juli im Handel
Das 115 Gramm schwere Multitalent soll ohne Vertrag 299 Euro kosten und ab Juli im Handel erhältlich sein. Die Abmessungen: 106 x 46 x 16 Millimeter. Der Akku hält bei Dauergesprächen bis zu sieben Stunden, im Stand-by-Betrieb sollen es laut Hersteller bis zu 16 Tage sein.