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Montag, 28.05.2007 09:01

Studie: Fast jeder fünfte Mensch ist online

aus dem Bereich Breitband
Die Zahl der Internet-Nutzer wird in diesem Jahr weltweit um hundert Millionen Menschen steigen, von 1,13 Milliarden auf rund 1,23 Milliarden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des europäischen Marktforschungsinstituts EITO im Auftrag des Bitkom-Verbands.

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Vier von fünf sind noch offline

Demnach surft mittlerweile weltweit betrachtet fast jeder fünfte Mensch im Internet. Im Umkehrschluss bedeutet dies natürlich, dass ganze 80 Prozent der Weltbevölkerung offline sind. Wie die Studie besagt, hat sich die Online-Community innerhalb von fünf Jahren verdoppelt. Im Jahr 2002 lag die Zahl der Internetnutzer noch bei 600 Millionen Menschen.

Nach Prognosen des Marktforschungsinstituts wird bis Ende 2010 die Grenze von 1,5 Milliarden Nutzern überschritten werden. Onliner, die sich über ihren Mobilfunkanschluss im Internet surfen, müssten noch hinzu gerechnet werden, da sie in der Berechnung nicht mitgezählt wurden.

Weniger technisierte Länder holen auf

Wenig überraschend ist die Tendenz, dass die Regionen außerhalb Europas, Japan und den USA das stärkste Wachstum verzeichnen werden. Hierzulande surfen beispielsweise bereits 60 Prozent der Bevölkerung, wie der Bitkom-Verband im April mitteilte. Die Zahl der europäischen User soll zwischen 2005 und 2010 voraussichtlich um durchschnittlich 6,6 Prozent im Jahr wachsen. Nach 278 Millionen Menschen im Jahr 2005 würden so im Jahr 2010 383 Millionen Personen zur Gruppe der Onliner gehören. In den USA soll die Anzahl im gleichen Zeitraum um durchschnittlich fünf Prozent pro Jahr steigen, und in Japan um 4,2 Prozent. Die Zahl der User in den übrigen Ländern wächst im Schnitt jährlich um 9,8 Prozent, der weltweite Durchschnitt liegt bei 7,7 Prozent.
Bitkom_Studie.jpg
Grafik: Bitkom

Saskia Brintrup
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