Seit September 2005 mischt die Deutsche Telekom über ihre Tochter
T-Online aktiv im
Servergeschäft mit. Ab sofort bietet der Konzern mehr Leistung zum selben Preis. Aufgewertet wurden die Pakete Basic und Professional in den drei Produktkategorien
Root Server, Windows Server und Managed Server.
Hardware aufgerüstet
Das Basic-Paket ist ab sofort mit einem AMD Opteron 148 Prozessor ausgerüstet, die Festplattenkapazität wurde auf zweimal 200 Gigabyte (GB) im Raid 1-Verbund für mehr Datensicherheit aufgestockt. Der energiesparende "High-Efficiency" Prozessor AMD Opteron 1212 Dual Core HE läuft im Professional-Paket. Außerdem bietet das Profipaket künftig zweimal 250 GB Festplattenspeicher (Raid 1).
Veränderungen gibt es auch bei den Betriebssystemen für sämtliche Servertypen. Bei Root-Servern kann zwischen Debian 3.1, openSUSE 10.1 und Fedora Core 5.1 gewählt werden. Nahezu unverändert ist mit Windows Server 2003 WebEdition SP1 das Angebot für Windows Server. Es wurde lediglich um das Service Pack 1 erweitert. Managed Server laufen jetzt mit dem Betriebssystem Ubuntu 6.06 LTS. Die Benutzeroberfläche Plesk 8.1 steht bei Root und Managed Servern zur Administration bereit. Das Zusatzmodul Dr. Web Plesk AntiVirus ist standardmäßig
bei allen T-Online Servern für 30 E-Mail Accounts frei geschaltet.
Sonderkonditionen bis 31. Mai
Noch bis Donnerstag, 31. Mai, können die T-Online Server zu Sonderkonditionen gebucht werden. Die einmalige Einrichtungspauschale in Höhe von 99,99 Euro wird in allen Tarifen erlassen. Zusätzlich entfällt bis Ende Mai bei einer Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten in den ersten drei Monaten die Grundgebühr. Regulär kostet der Root-Server Starter 69,99 Euro, die Basic-Ausführung 99,99 Euro und das Paket Professional 129,99 Euro. Die Windows Server und Managed Server kosten jeweils im Starter-Paket 89,99 Euro, in der Basic-Ausführung 119,99 Euro und im Professional-Paket 149,99 Euro.
Mit Mainboards von Fujitsu Siemens und den AMD Opteron Prozessoren wurde bei allen Servern Markenware verbaut. Bereits ab dem Root-Server umfasst das Paket vier statische IP-Adressen. Zusätzlich ist bei Root-Servern für die
Voice over IP (VoIP)-Software
Asterisk die Administrationsoberfläche Ascopa installiert. Sie verfügt über nahezu alle herkömmlichen Funktionen einer Telefonanlage, die somit problemlos auf das Internet übertragen werden.