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Wie der Hersteller von Grafikprozessoren angibt, wurde die 7200 GS speziell für Windows Vista entwickelt und kommt daher mit der neuen Aero-Oberfläche zurecht. Darüber hinaus unterstützt der Chip Microsoft DirectX 9.0, Shader Model 3.0 für realistischere 3D-Effekte und High Dynamic Range (HDR) Lighting, um eine natürliche Beleuchtung zu erzeugen. Die PureVideo-Technik ermöglicht eine beschleunigte Decodierung von Videos und soll so eine flüssige, flimmerfreie Wiedergabe gewährleisten.
Passivkühlung
Nvidia preist den Chip als kostengünstige Möglichkeit an, die integrierte Grafik im PC aufzurüsten. So sei der neue Grafikprozessor 3D-Benchmarks zufolge bis zu 50 Prozent schneller als aktuelle integrierte Grafiklösungen. Die passiv gekühlte 7200 GS mit 64-Bit-Speicherinterface und 400 Megahertz (MHz) Chiptakt wird von den Grafikkartenherstellern in den meisten Fällen mit 128 Megabyte (MB) Speicher bestückt. Der Speichertakt soll bei 800 MHz liegen. Im Vergleich zu den bisherigen Einsteigerkarten aus der 7300er Serie mit vier Pixel-Pipelines verfügt die 7200 GS nur noch über zwei Pipelines. GeForce-7200GS-basierende Grafikkarten sind ab sofort für rund 40 Euro im Handel erhältlich.


