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Freitag, 27.04.2007 18:31

Ratgeber: Stromfresser PC auf Diät gesetzt

aus den Bereichen Sonstiges, Computer
Computer sind unauffällige, aber ernst zu nehmende Stromfresser. Moderne Computer sind zwar deutlich energieeffizienter geworden. Trotzdem sollte man immer ein Auge auf die Stromrechnung haben, denn ein PC kann im Jahr ohne weiteres 300 Euro und mehr Stromkosten verursachen. Es gibt jedoch verschiedene Methoden, wie man den Energieverbrauch deutlich reduzieren kann.

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Die Kilowattstunde zählt

Die Elektrizitätswerke rechnen den gelieferten Strom in Kilowattstunden [kWh] ab und verlangen bis zu 20 Cent für eine Einheit. Das hört sich wenig an, ist aber im europäischen Vergleich der Spitzenwert. In keinem anderen Land der EU zahlt man so viel für elektrische Energie wie in Deutschland. Ein Grund mehr, jetzt erst recht auf den Stromverbrauch zu achten.

Und Strom sparen kann so einfach sein: Wer seinen PC vom Stromnetz trennt, kann schon mal zehn Euro pro Jahr auf seinem Konto gut schreiben. Macht er das auch mit dem Monitor, dem Fernseher und der Stereoanlage, dann sind es locker 40 Euro pro Jahr weniger. Das ist aber noch nicht alles, denn auch während des Betriebs lässt sich so mancher Euro sparen.

Kosten berechnen

Bevor es ans Eingemachte geht, muss jedoch erstmal die Theorie geklärt werden: Elektrische Energie wird in Kilowattstunden abgerechnet, doch was oder wie viel ist das? Während sich die meisten etwas unter einem Liter Heizöl oder einem Kubikmeter Erdgas vorstellen können, sieht es bei der Kilowattstunde schwierig aus, da sie nicht greifbar und somit nur schwer schätzbar ist.

Elektrische Geräte verbrauchen Strom, indem sie die Energie in Form von Bewegung oder Wärme umsetzen. Die benötigte Leistung wird in Watt (W) gemessen. Ein Fön mit 1.000 W Leistung nutzt die aufgenommene Energie, um die Luft zu erwärmen. Arbeitet das Gerät nun eine Stunde lang mit 1.000 Watt Leistung, dann verbraucht es genau 1.000 W x 1 h = 1.000 Wh. Teilt man das Ergebnis durch 1.000, dann erhält man eine Kilowattstunde, die mit bis zu 20 Cent abgerechnet wird. Lässt man also den Fön 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr laufen, dann verbraucht er bis zu 1.750 Euro an Strom. Wer seinen Rechner ganzjährig als Server nutzt, der zahlt bis zu 300 Euro an Energiekosten.
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