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Donnerstag, 19.04.2007 10:03

DirectX-10-Grafikkarten ab 89 Euro

aus dem Bereich Computer
Nachdem der Grafikchiphersteller ATI den Start seiner DirectX-10-Grafikkarten mit R600-Chip verschieben musste, stellt Konkurrent Nvidia nun drei neue Grafikprozessoren vor. Die Mittelklasse-Modelle sind dabei im Gegensatz zur High-End-Grafikkarte GeForce 8800 GTX auch für den schmaleren Geldbeutel geeignet.

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Entlastung der CPU

Die speziell für Windows Vista entwickelten Grafiklösungen sind DirectX-10-fähig und erfüllen alle Hardware-Voraussetzungen der Microsoft-Direct3D-10-Spezifikation. Die drei neuen Grafikprozessoren GeForce 8600 GTS, 8600 GT und 8500 GT arbeiten wie auch die anderen GeForce-8-Modelle mit einer speziellen Video-Engine. Dabei übernimmt der Grafikprozessor die Dekodierung und die Rechenarbeit für die Wiedergabe von HD-Videos und entlastet so den Prozessor des PCs.

Technische Daten

Alle drei Modelle verfügen über 256 Megabyte (MB) Grafikspeicher und einen 128-Bit-Bus. Bei der GeForce 8600 GTS verwendet Nvidia die G84 GPU. Der Chiptakt liegt bei 675 Megahertz (MHz), die 32 Shader-Einheiten sind mit 1.450 MHz unterwegs. Der Speichertakt liegt bei 1.000 MHz. Das Schwester-Modell 8600 GT setzt ebenfalls auf die G84 GPU, besitzt jedoch geringere Taktraten für GPU, Speicher und die 32 Shader-Einheiten.

Der Käufer muss sich hier mit 540 MHz für die GPU, 700 MHz für den Speicher und 1.190 MHz für die Shader zufrieden geben. Das Einsteigermodell 8500 GT mit G86 Kern ist mit 450 MHz für die GPU, 400 MHz für den Speicher und 900 MHz bei den Shader-Einheiten langsamer als die 8600-Versionen. Außerdem verfügt die 8500 GT nur über 16 Shader-Einheiten. Nvidia_GeForce_8600GTS.jpg

Die GeForce 8600 GTS Grafikkarten sind nach Angaben von Nvidia ab sofort für 199 Euro bis 229 Euro erhältlich. Karten mit 8600 GT und 8500 GT Grafikprozessoren sollen ab dem 1. Mai bereit stehen. Die GeForce 8600-GT-Reihe soll zwischen 149 und 159 Euro kosten und die 8500-GT-Modelle zwischen 89 und 129 Euro.
Saskia Brintrup
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