Anzeige:

Dienstag, 20.02.2007 09:05

Apple droht Ärger wegen iTunes

aus den Bereichen Mobilfunk, Computer
Die umstrittene Geschäftspraktik mit seinem Online-Musikshop iTunes bringt Apple zunehmend unter Druck. Auslöser ist ein Grundsatzpapier, das vom Bundesministerium für Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit den Verbraucherschutzverbänden erarbeitet wurde.

Anzeige
Systeme offenlegen

In einer fünfseitigen "Charta für Verbrauchersouveränität in der digitalen Welt" werden Anbieter von Musikshops im Internet aufgefordert, ihre geschlossenen Systeme zu öffnen. Dadurch soll den Verbrauchern freie Hand bei der Auswahl ihrer Musik-Player gegeben werden. Das berichtet die "Financial Times Deutschland". Voraussichtlich Mitte März soll der Entwurf auf der Konferenz der europäischen Verbraucherschutzminister beraten werden.

Apple wehrt sich

Apple-Chef Steve Jobs versuchte noch vor wenigen Tagen, die Verantwortung für den Einsatz von digitalen Rechten den Musikkonzernen zuzuschreiben. Diese waren in der Vergangenheit Befürworter von DRM-Systemen. Da der unverändert geringe Umsatzanteil den Rückgang beim Verkauf von CDs nicht annähernd kompensieren konnte, scheinen auch die "global Player" der Musikbranche ihre Strategie zu ändern.
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Donnerstag, 31.07.2014
Telekom kündigt Vectoring für erste Städte an - VDSL 100 für 5 Euro Aufpreis
Tchibo mobil feiert Jubiläum mit 10-Euro-Angeboten
Samsung: Gewinneinbruch bei Smartphone-Marktführer
Start der Vectoring-Liste ermöglicht baldige VDSL-Beschleunigung - viele Ausbauprojekte
D-Link-Router DIR-518L: WLAN ac für unterwegs
Amazon verschenkt Android-Apps im Wert von 100 Euro
Telekom: Störung der IP-Telefonie behoben
Amazon drängt auf niedrigere E-Book-Preise
Electronic Arts kündigt Spiele-Abo an
Mittwoch, 30.07.2014
Stiftung Warentest: Zehn WLAN-Router im Test - drei WLAN-Repeater im Vergleich
Telekom: Bundesweit Störungen bei IP-Telefonie
PlusServer AG wächst durch Akquisitionen
"Catan Anytime" von Microsoft: Im Browser wird jetzt gesiedelt
Android-Trojaner Koler erpresst auch PC-Besitzer
Telefónica vor E-Plus-Übernahme weiter mit roten Zahlen
Weitere News
DSL Telefon
Der klassische Telefonanschluss ist out. Heute ist vielerorts bereits DSL verfügbar und macht das DSL Telefon möglich.
Eine Telefon Flatrate senkt die Kosten zudem erheblich.
Das DSL Angebot ist allerdings groß. Deshalb vorher Provider vergleichen.
Mobilfunk Discounter
Inzwischen ist das Angebot an günstigen Mobilfunk-Tarifen sehr unübersichtlich.
Neben Billigmarken der großen Provider wie Simyo oder Fonic gibt es zahlreiche unbekanntere Discounter mit günstigen Preisen.
Eine Übersicht bietet unser Prepaid-Vergleich.
DSL Alternativen
Kein DSL verfügbar oder ist der DSL Test lahm wie eine Schnecke?
Dann schnell mobiles Internet per UMTS bestellen.
Mit einer Downloadrate in DSL Geschwindigkeit wird UMTS zur DSL Alternative und Fernsehen im Internet wird ebenfalls mobil möglich.
Aber auch Internet über Kabel ist schnell und günstig.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs