Anzeige:
Dienstag, 20.02.2007 09:05

Apple droht Ärger wegen iTunes

aus den Bereichen Mobilfunk, Computer
Die umstrittene Geschäftspraktik mit seinem Online-Musikshop iTunes bringt Apple zunehmend unter Druck. Auslöser ist ein Grundsatzpapier, das vom Bundesministerium für Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit den Verbraucherschutzverbänden erarbeitet wurde.

Anzeige
Systeme offenlegen

In einer fünfseitigen "Charta für Verbrauchersouveränität in der digitalen Welt" werden Anbieter von Musikshops im Internet aufgefordert, ihre geschlossenen Systeme zu öffnen. Dadurch soll den Verbrauchern freie Hand bei der Auswahl ihrer Musik-Player gegeben werden. Das berichtet die "Financial Times Deutschland". Voraussichtlich Mitte März soll der Entwurf auf der Konferenz der europäischen Verbraucherschutzminister beraten werden.

Apple wehrt sich

Apple-Chef Steve Jobs versuchte noch vor wenigen Tagen, die Verantwortung für den Einsatz von digitalen Rechten den Musikkonzernen zuzuschreiben. Diese waren in der Vergangenheit Befürworter von DRM-Systemen. Da der unverändert geringe Umsatzanteil den Rückgang beim Verkauf von CDs nicht annähernd kompensieren konnte, scheinen auch die "global Player" der Musikbranche ihre Strategie zu ändern.
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Freitag, 24.10.2014
EuGH-Urteil: Einbetten von Videos verstößt nicht gegen das Urheberrecht
Trotz Angriff auf iCloud-Nutzer: Apple-Chef Cook wirbt in China um Kunden
Nach Kritik: Anti-Facebook Ello verzichtet auf bezahlte Werbung
Online-Magazin "Krautreporter" ist gestartet: Breite Themenpalette von Zensur bis Ebola
Microsoft nutzt Marke Nokia nur noch für günstige Handys
ESET warnt vor Malware für den Mac
Smartwatch LG G Watch R erscheint später, kostet weniger
"Rooms": Facebook stellt App für anonyme Chats vor
Simply: Allnet-Flat mit LTE und 1 GB Highspeed-Volumen ab 9,95 Euro
Kann eine Zeitungs-Flatrate nach dem Modell Spotify die Printmedien retten?
helloMobil: LTE-Allnet-Flat mit 2 GB Highspeed-Volumen ab 14,95 Euro
Neue Internetsteuer: Ungarn will 48 Cent pro Gigabyte kassieren
Microsoft steigert Umsatz um ein Viertel
Amazon eröffnet Rechenzentrum in Deutschland
Amazon auf Crashkurs: Riesenverlust von 437 Millionen Dollar
Weitere News
DSL Speedtest
Schnelles DSL bestellt, aber es geht nur im Schneckentempo voran?
Mit dem Speedtest jetzt die DSL Geschwindigkeit prüfen.
Mehr Speed bietet ein VDSL-Anschluss: Die Vodafone VDSL Verfügbarkeit kann hier ebenso geprüft werden, wie T-Home VDSL, Alice VDSL oder die 1und1 VDSL Verfügbarkeit.
Aktuelle DSL Angebote hier im Vergleich.
DSL = Schnell
Diese Gleichung geht leider nicht immer auf. Manchmal liefert der Internetprovider nur Schneckentempo.
Die Suche nach dem richtigen Internetanschluss kann dann schnell Nerven kosten. Welche DSL Flatrate ist nun die Richtige?
Vielleicht ist auch mobiles Internet eine gute Alternative zum DSL Internet.
Mobiles Internet
Unterwegs und trotzdem Online: Mobiles Internet per UMTS macht's möglich.
Fast genauso schnell im Speed Test oder sogar schneller als ein regulärer Internetzugang.
Damit ist mobiles Internet neben Kabel digital auch als Alternative interessant, wenn die DSL Verfügbarkeit am Wohnort eingeschränkt ist.
© 1999-2014 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs