
Ein blauer Farbklecks sorgt seit September 2005 auf dem deutschen Mobilfunkmarkt für Abwechslung:
blau.de, der erste unabhängige
Mobilfunk-Discounter Deutschlands, hat sich auf die Fahnen geschrieben, das mobile Telefonieren so einfach wie möglich zu machen. Unter dem Motto
Sei schlau, telefonier blau hat sich das Unternehmen inzwischen mit günstigen Minuten- und SMS-Preisen erfolgreich am Markt positioniert und zwischenzeitlich sogar mit debitel-light den ersten Wettbewerber
übernommen.
Generelle Informationen
Grundsätzlich gilt bei blau.de die Philosophie, soviel Transparenz wie möglich zu schaffen. Auf teures Marketing wird weitestgehend verzichtet, um die operativen Kosten klein zu halten. Das wird auch bei einem Blick auf die Preise deutlich. Von Sonderaktionen abgesehen kostet das in erster Linie über das Internet vertriebene SIM-Only-Angebot, also die reine SIM-Karte ohne Handy, 19,90 Euro – inklusive zehn Euro Startguthaben.
Rund um die Uhr sind Telefonate in das deutsche Festnetz und zu nationalen Mobilfunkanschlüssen im 60/1-Takt (die erste Minute wird voll berechnet, danach geht es sekundengenau weiter) für 16 Cent pro Minute möglich. Verbindungen zu anderen blau.de-Handys werden sogar nur sechs Cent pro Minute berechnet. Eine SMS kostet elf Cent. Abgerechnet wird im Prepaid-Verfahren ohne monatliche Grundgebühr, Mindestumsatz oder eine Vertragslaufzeit. Die Abwicklung sämtlicher Gespräche und SMS erfolgt über das Netz von
E-Plus.
Der Bestellprozess
Um von den günstigen Konditionen profitieren zu können, ist eine Bestellung unter
www.blau.de möglich. Der angehende Prepaid-Telefonierer hat dabei die Möglichkeit aus einem vom blau.de vorgegebenen Rufnummern-Pool seine Wunschrufnummer mit der Vorwahl 0157 auszuwählen.
Abgeschlossen wird die Bestellung durch Angabe der Lieferanschrift sowie der gewünschte Zahlungsweise für das Starterpaket (Kreditkarte, Lastschrift oder Vorabüberweisung). Sehr kundenfreundlich: blau.de informiert per E-Mail darüber, sobald die SIM-Karte verschickt wurde. Die himmelblaue SIM-Karte selber trifft zusammen mit einem Anschreiben und einer kleinen Info-Broschüre beim Kunden ein. Darin wird nicht nur darüber informiert, wie das Guthaben aufgeladen werden kann, es werden auch die wichtigsten Service-Nummern aufgelistet.