Endlich ist es da, das neue Schmuckstück aus dem Hause Microsoft: Windows Vista für Privatanwender. Alle Tipps und Tricks zum neuen Betriebssystem verrät unser
Spezial. Die neuen Hintergrundseiten erklären, welche Windows Vista Version sich für welche Ansprüche eignet. Auch die Installation unter verschiedenen Bedingungen wird detailliert erläutert.
Wer, wie, was
Ist der eigene Rechner überhaupt fit für das neue Betriebssystem? Wie das geklärt werden kann, beschreiben unter anderem umfangreiche FAQ. Die Installation wurde bei Windows Vista – im Vergleich zu den Vorgängern – stark vereinfacht. Eigentlich muss nur die Installations-DVD eingelegt und der Vorgang gestartet werden. Die Dialoge sind so weit reduziert worden, dass der Anwender nur zum Schluss noch mal in den Vorgang eingreifen muss. Dennoch müssen einige Besonderheiten bei der Installation beachtet werden, beispielsweise beim Aufspielen auf einen ganz neuen Rechner oder beim Upgrade von einer alten Windows-Version.
Wieso, weshalb, warum
Gerade frisch erschienen, werden die meisten Anwendungen und Treiber jedoch nicht für Windows Vista optimiert sein. Wie das neue Betriebssystem trotzdem ausprobiert werden kann, erklärt beispielsweise der Artikel "Windows Vista parallel installieren". Damit kann der Neuling gleichzeitig mit dem vorhandenen Betriebssystem auf einem Rechner laufen und ohne Schwierigkeiten ausprobiert werden. "Ultimate", "Home Premium", "Home Basic" oder gar "Business"? Windows Vista ist in mehreren Versionen erhältlich, die sich nicht nur anhand ihres Preises erheblich unterscheiden. Was die einzelnen Versionen bringen und welchen Ansprüchen sie gerecht werden, erläutert der Artikel "Die Vista Editionen im Überblick". Das große Spezial wird außerdem in den kommenden Wochen weiter ausgebaut. Es lohnt sich also, unsere
Vista-Seiten zu besuchen.
Aleksandra Leon