Der weltgrößte Software-Konzern Microsoft hat die Anzahl der geplanten Patches anlässlich des Januar-Patchdays von ursprünglich acht auf nur noch vier zurückgefahren. Das geht aus einer überarbeiteten
Ankündigungsmitteilung der Software-Schmiede hervor.
Patches aufgeschoben
Vergangenen Donnerstag hatte Microsoft
verlauten lassen, es solle vier Patches für das Betriebssystem Windows geben, drei für Office-Komponenten und eines für die Windows-Komponente Visual Studio. Jetzt sollen am kommenden Dienstag nur noch vier Sicherheits-Flicken angeboten werden. Gestrichen wurden drei Patches für Windows und das Update für Visual Studio. Gründe für die Nichtveröffentlichung der Updates nannte Microsoft ebenso wenig wie einen späteren Zeitpunkt an dem die Patches bereitstehen werden. Vermutlich werden sie an einem der nächsten Patchdays zum Download bereitgestellt.
Die verbliebenen vier Patches können voraussichtlich ab Dienstagabend von den Microsoft-Servern herunter geladen und auf betroffenen
Windows-Rechnern installiert werden. Dies wird wie immer manuell über die Microsoft-Update-Seite möglich sein oder automatisch über die Auto-Update-Funktion, die auf Windows-Rechnern individuell eingestellt werden kann.
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