Donnerstag, 28.12.2006 13:56

Kampf gegen Dialer trägt Früchte

aus dem Bereich Sonstiges
Immer mehr Verbraucher wenden sich bei Missbrauch von so genannten Mehrwertdiensterufnummern an die Bundesnetzagentur. Wie die Behörde heute in Bonn bekannt gab, ging in diesen Tagen die 100.000. schriftliche Beschwerde ein, seit Mitte August 2003 das Gesetz zur Bekämpfung des Missbrauch von 0190/0900-Nummern eingeführt wurde. Zusätzlich wurde eine Vielzahl telefonischer Verbraucheranfragen und Beschwerden über Rufnummernmissbrauch bearbeitet, heißt es.

Anzeige
Missbrauch eindämmen

Rufnummernmissbrauch hat verschiedene Erscheinungsformen. So kommt es beispielsweise immer wieder vor, dass gegen die gesetzliche Pflicht zur Preisangabe in der Bewerbung von (0)900er Mehrwertdiensterufnummern und zur Preisansage vor dem jeweiligen Mehrwertdienst verstoßen wird. Außerdem werden immer wieder Dialer in der falschen Rufnummerngasse registriert sowie so genannte Pinger-Anrufe getätigt. Dabei wird nur kurz auf einem Handy angerufen, um den Angerufenen zu verleiten, die übermittelte Rufnummer zurückzurufen.

In solchen und anderen Fällen ist die Bundesnetzagentur bemächtigt, einzugreifen und Maßnahmen wie Abmahnungen, Rufnummernabschaltungen oder das Verbot der Rechnungslegung festzulegen. In allen beklagten Fällen habe die Behörde ihre rechtlichen Schritte vertreten können. In etwa 170 Fällen wurden Bußgeldverfahren eingeleitet.

Kampf den Dialern

Dass die Arbeit der Bundesnetzagentur wirksam ist, zeigt unter anderem der Trend bei gesetzeswidrig eingesetzten Dialern. Waren es im Jahr 2005 noch circa 21.000 Beschwerden, wurden 2006 nur noch circa 500 Beschwerden registriert.

Die Bundesnetzagentur ermutigt alle Verbraucher beim Verdacht eines Rufnummernmissbrauchs die Behörde zu kontaktieren. Dies ist zum Beispiel über die telefonische Hotline unter 0291-9955206 möglich. Weitere Kontaktmöglichkeiten sind unter www.bundesnetzagentur.de zu finden.
Hayo Lücke
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

DSL = Schnell
Diese Gleichung geht leider nicht immer auf. Manchmal liefert der Internetprovider nur Schneckentempo.
Die Suche nach dem richtigen Internetanschluss kann dann schnell Nerven kosten. Welche DSL Flatrate ist nun die Richtige?
Vielleicht ist auch mobiles Internet eine gute Alternative zum DSL Internet.
Root Server
Mit einem Root Server haben Sie vollen Zugriff und richten ihren Dedicated Server komplett selbst ein.
Einfach einen Apache Server oder einen Webserver mit Windows Server 2003 erstellen - sie haben freie Hand.
Auch vServer sind kein Problem. Mit Plesk oder Confixx ist die Konfiguration schnell erledigt.
Komplettpaket
Fast alle Internet Anbieter bieten Tarife mit DSL Flat an.
Ein Telefonanschluss der Telekom ist für schnellen DSL Speed nicht mehr notwendig.
Wenn es noch schneller sein soll: VDSL macht's möglich. Jetzt Verfügbarkeit von Vodafone VDSL, 1und1 VDSL oder Alice VDSL checken!
© 1999-2012 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Presse :: Jobs