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Freitag, 22.12.2006 10:48

Test: Altes Telefon – neue Kommunikation mit D-Link

aus den Bereichen Breitband, VoIP
Die Wahl der Rufnummer erfolgt in dem Format, das der VoIP-Provider vorgibt. Eingehende Telefonate auf der persönlichen VoIP-Rufnummer klingeln, wie gewohnt, auf dem nun für die Internet-Telefonie fit gemachten Telefon. Wer parallel noch einen Festnetz-Anschluss betreibt, muss jedoch dort ein weiteres Telefon anschließen. Der Vorteil des DVG-2001S besteht in erster Linie darin, dass der Computer nicht mehr eingeschaltet sein muss, sobald die Konfiguration abgeschlossen ist. Lediglich ein Breitband-Modem wird noch benötigt, da der Adapter nicht selbstständig online gehen kann.

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VoIP mit Qualitätssicherung

Darüber hinaus unterstützt dieses D-Link Modell auch Mehrfrequenzwahlverfahren und Anrufmerkmale, wie Gespräche weiterleiten, parken und halten sowie Rufnummernanzeige und Dreier-Konferenz. Durch die Unterstützung des Codec G.711 können auch Faxe an den Adapter angeschlossen werden. Die Übertragungsqualität wird beim DVG-2001S mit Sprechpausenerkennung (VAD), Comfort Noise Generation (CNG), Echounterdrückung (AEC), Jitter-Buffer und QoS-Unterstützung (Quality of Service) gesichert. Die aktive Stromversorgung, LAN-Verfügbarkeit, und Telefon-Aktivität werden mit LEDs an der Vorderseite des Geräts angezeigt. Jedoch sind die Statuslämpchen nur beim direkten Blick auf die Frontseite erkennbar, aus einem anderen Winkel ist die Anzeige nicht lesbar.

Fazit: Einfach oder flexibel

D-Link DVG-2001S
D-Link DVG-2001S
Zusammengefasst stellt sich der D-Link Adapter DPH-50U als weitaus benutzerfreundlicher heraus, als das Modell DVG-2001S. Die Installation ist sehr einfach, was allerdings auch kein Wunder ist, da das Gerät nur mit Skype genutzt werden kann. Weiterer Vorteil des Skype-Adapters: Er verbindet sowohl VoIP als auch das klassische Festnetz in einem Gerät. Allerdings ist der DVG-2001S im Einsatz flexibler, da der Adapter mit jedem beliebigen SIP-Anbieter genutzt werden kann. Die Konfiguration ist dadurch jedoch erheblich aufwendiger und braucht einen wenigstens halbwegs VoIP-versierten Nutzer, um alle Angaben an die richtige Stelle einzugeben. Mit etwas Geduld hilft hier jedoch auch die Installations-Anleitung weiter, die D-Link dem Gerät beifügt. Eine Beeinträchtigung der Sprachqualität war bei beiden Geräten nicht feststellbar.
Aleksandra Leon
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