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Im Unterschied zu den vorherigen Modellen "Linksys WRT54GL" und "Buffalo WHR-G545" unterstützt der neue "La Fonera" zwei Funknetzwerknamen gleichzeitig – so genannte SSIDs. Dadurch können die Foneros, also die registrierten Mitglieder der Community, ein privates und ein öffentliches Funknetzwerk parallel betreiben. Während das private Drahtlosnetzwerk verschlüsselt ist, kann jeder auf das öffentliche unbeschränkt zugreifen.
Denn einer der Kritikpunkte beim Betrieb eines FON-Access Points in der Vergangenheit war der unsichere Datentransfer für den Betreiber. Verwendete dieser einen Sicherheitsschlüssel, konnten sich die anderen Foneros nicht ohne weiteres anmelden, was dem Konzept der FON-Community widerspricht. Mit den zwei SSIDs wird dieses Problem nun umgangen. Während der FON-Access-Point-Betreiber über die sichere WLAN-Verbindung surft, melden sich Foneros über den öffentlichen Zugang an. Nach erfolgreicher Eingabe der Login-Daten steht ihnen die Breitbandverbindung zur Verfügung.
Technische DatenOptisch ist das sehr kleine "La Fonera" (95 x 72 x 26 Millimeter) ein Blickfang – egal ob an der Wand montiert oder auf dem Tisch platziert. Das weiße Gehäuse vermittelt einen hochwertigen Eindruck, die Verarbeitung ist auf einem hohen Niveau. Bei einem günstigen Preis von 29,95 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer ist das keineswegs eine Selbstverständlichkeit.
Die Funkverbindung kann eine maximale Transferrate von 54 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) erreichen. Die tatsächliche und effektive Übertragungsrate liegt im Idealfall bei maximal 20 bis 25 Mbit/s, was aber ein Problem der WLAN-Technologie und nicht des "La Foneras" ist. Unterstützt werden dabei die Funkstandards IEEE802.11b und IEEE802.11g. Eine Fernkonfiguration des Routers ist über die FON Homepage (www.fon.com) jederzeit möglich.


