Montag, 04.12.2006 09:16

CoPilot live 6 im Test

aus dem Bereich Computer
Mit dem Auto in eine fremde Umgebung aufzubrechen, war lange eine recht mühselige Angelegenheit. Zwar ist es kein Problem, mit einem Routenplaner die richtige Verbindung zu erstellen, als Ortsfremder im Straßenverkehr zu navigieren hingegen schon. Schilder lesen, andere Verkehrsteilnehmer beachten und parallel auf ausgedruckten Zetteln des Routenplaners den richtigen Weg suchen, das alles kann schnell überfordern und ist wenig komfortabel. Eine Alternative ist Handy- oder PDA-Software, mit deren Hilfe das gewünschte Ziel per Satellitennavigation angesteuert werden kann. onlinekosten.de hatte die Möglichkeit den CoPilot live 6 von ALK Technologies einem Test zu unterziehen. Angeboten wird die Software sowohl für Smartphones als auch in einer Pocket PC-Version für PDAs. Unser Test bezieht sich auf die PDA-Version.

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Einfache Installation

Erhältlich sind zwei Versionen des CoPilot live 6, die beide mit Kartenmaterial von NAVTEQ ausgestattet sind. Einerseits eine Deutschland-Version für 199 Euro, andererseits eine Europa-Ausgabe für 399 Euro. Letztere umfasst nicht nur deutsche Karten, sondern auch solche für die Alpenregion, die Benelux-Staaten, Italien, Frankreich, Großbritannien, Irland, Spanien, Portugal, Skandinavien und weite Teile Osteuropas. Geliefert wird die Software auf einer SD-Speicherkarte. Die Deutschland-Version passt auf eine Speicherkarte mit einer Kapazität von 256 Megabyte, ganz West- und Ost-Europa benötigt immerhin einen Gigabyte.

CoPilot live 6 Logo
Um loslegen zu können, muss die Speicherkarte in den passenden SD-Slot am PDA eingelegt werden. Der Rest geht erstaunlich einfach, da sich die Software automatisch auf dem Pocket PC installiert. In einem weiteren Schritt muss ein Produkt-Schlüssel eingegeben und die Software über die ALK-Homepage registriert werden. Dies kann innerhalb von fünf Tagen nach erfolgter Installation entweder direkt über den PDA geschehen – sofern dieser mit dem Internet verbunden ist – oder alternativ von jedem an das World Wide Web angeschlossenen PC. In einem letzten Schritt muss die Software noch mit dem GPS-Empfänger verbunden werden und schon kann es theoretisch losgehen. Die Installation ist auch für technisch weniger bewandte Personen schnell durchführbar und binnen weniger Minuten abgeschlossen.
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