Gamer haben seit heute die Möglichkeit, ihren PC oder ihre Spielkonsole zu einer neuen Rennmaschine werden zu lassen. Electronic Arts (EA) bietet
Need for Speed Carbon seit heute auf allen aktuellen Plattformen zum Kauf an. Nach Angaben der Entwickler wurde das Game nochmals deutlich erweitert.
Neue Canyon-Rennen
Neben einer detailreicheren Grafik will EA auch bei optischen Effekte zugelegt haben. Der Spieler steuert dabei mit leistungsstarken Rennwagen durch Großstadtviertel oder Canyon-Schluchten. Insbesondere die neuen Canyon-Rennen sollen die Spannung und Intensität nochmals deutlich steigern.
Um das Rennerlebnis besonders realistisch werden zu lassen, sei von den Entwicklern besonderer Wert auf die Spielphysik gelegt worden. Insgesamt stehen mit "Tuner", "Exoten"und "Muscle Cars" drei Wagenklassen mit unterschiedlicher Leistungscharakteristik zur Verfügung. Handling, Beschleunigung und Fahrverhalten fallen bei jedem der über 50 Modelle unterschiedlich aus. Der Spieler hat die Möglichkeit, sich zum Beispiel mit einem Mazda3 MPS, Dodge Viper, Aston Martin oder Lamborghini in den Geschwindigkeitsrausch zu versetzen.
Für Tuning-Fans
Need for Speed Carbon lässt die Herzen von Tuning-Fans höher schlagen. Über 300 verschiedene Teile stehen zur Verfügung, um die Wagen nach eigenen Vorstellungen zu gestalten und zu verändern. Alle Teile lassen sich in Größe und Form stufenlos anpassen, um einmalige Designs zu entwerfen.
Need for Speed Carbon erscheint für den PC, die PlayStation2, die Xbox 360, die Xbox und den Nintendo Gamecube. Zur Einführung der PlayStation 3 und des Nintendo Wii wird das Game auch auf diesen Konsolen bereitstehen. Die Umsetzung für die Playstation Portable, den Game Boy Advance und den Nintendo DS wird unter dem Namen
Need for Speed Carbon Own the City erhältlich sein.
Für den PC gilt eine unverbindliche Preisempfehlung in Höhe von 55 Euro, für Gamecube, Wii, PS2 und Xbox werden 60 Euro fällig. Noch teurer wird's für Xbox 360 und die PS3, wo ein Verkaufspreis von 70 Euro empfohlen wird. Für den Game Boy Advance und Nintendo DS müssen 40 Euro auf den Ladentisch gelegt werden, für die PSP 50 Euro.