Sind die ersten Karrierefragen beantwortet, geht es auch gleich weiter mit den Managerplanungen. Die nahende Saison muss organisiert werden, was gleichbedeutend mit Aufgaben wie der Festsetzung von Trikotnummern und Eintrittspreisen sowie Vertragsverhandlungen mit Sponsoren und Spielern ist. Ebenfalls muss mit dem Vereinsvorstand das Saisonbudget für Transferaktivitäten, Baumaßnahmen im Vereinsumfeld oder die Jugend- beziehungsweise Öffentlichkeitsarbeit ausgehandelt werden. Und nicht zuletzt gilt auch, das eigene Gehalt zu verhandeln. Das ist notwendig, um zum Beispiel an Trainer-Fortbildungen teilnehmen zu können. Wer es einfacher mag, kann auch einen vereinfachten Einstieg wählen. Alle Budgetverhandlungen werden dann automatisch durchgeführt, was aber auf Kosten des Spielspaßes geht.
Viele, viele Einstellungen
Sind die ersten Verhandlungen abgeschlossen, findet sich der Spieler in einem virtuellen Büro wieder, die in unteren Ligen eher einer schäbigen Bruchbude gleicht. Wer viel Geld verdient, kann das Clubheim aber auch ausbauen und mit mehr Luxus ausstatten. Über eine Menüleiste am unteren Bildrand können mit nur wenigen Klicks nahezu alle notwendigen Einstellungsmöglichkeiten ausgewählt werden. Es empfiehlt sich, einfach in alle Bereiche einmal hineinzuschnuppern, um die unzähligen Features einsehen zu können. Feinheiten wird man hier und da nicht sofort, sondern erst im fortschreitenden Spielverlauf entdecken.
Realistische Transferpolitik
Eines der zentralen Elemente ist der Transfermarkt. Man sollte nicht darauf verzichten, den ein oder anderen Ergänzungsspieler zu verkaufen. Das hat nicht nur den Vorteil, dass sich das Gehaltsgefüge entspannt, es bietet auch Luft, um neue Leistungsträger von der Transferliste zu verpflichten. Erfreulich realistisch gestalten sich dabei die Vertragsverhandlungen. So muss man sich nicht nur den Forderungen des Vereis stellen, bei dem der Wunschspieler noch unter Vertrag steht, sondern auch mit dessen Berater und dem Spieler selber verhandeln. Das kann sich schon mal über mehrere Wochen hinziehen. Doch Vorsicht: immer die Saisonplanungen und Vorgaben aus der Chefetage im Auge behalten. Als verantwortlicher Manager und Trainer sammelt man nämlich auch so genannte Reputations-Punkte und je mehr Punkte auf dem eigenen Konto stehen, desto interessantere Angebote werden an den Managertrainer herangetragen.

Mindestens ebenso wichtig wie der richtige Kader ist eine optimal eingestimmte und taktisch perfekt geschulte Mannschaft. In der Aufstellung des eigenen Kaders wird zum einen die aktuelle Stärke eines jeden Spielers angezeigt, zum anderen aber auch die Stärke, die der Spieler theoretisch in der Lage wäre zu leisten. Fitness und Spielpraxis fallen ebenso bei der Berechnung ins Gewicht, wie das Trainingsprogramm. Das kann übrigens – um es etwas einfacher zu gestalten – vom Co-Trainer geleitet werden.