AOL erkennt den Trend und bietet seine DSL-Flatrate in Zukunft deutschlandweit zum Nulltarif an. Doch das ist nicht alles: im Gegenzug wurde der Grundpreis für DSL 1000 um drei Euro erhöht. Immerhin: die Vertragslaufzeit liegt weiterhin bei akzeptablen zwölf Monaten.
Neue Flatpacks
Aktiv von AOL beworben werden aktuell drei DSL-Pakete. Das Flatpack Surf, bestehend aus einer 2 Mbit/s schnellen Leitung und der dazu passenden Flatrate, zum Preis von
19,99 Euro pro Monat. Für
zehn Euro mehr legt AOL noch eine VoIP-Pauschale für kostenfreie Telefonate ins deutsche Festnetz bei. Ebenso im Fokus der Vermarktung steht das Highspeed-Paket, dass neben DSL- und VoIP-Flat einen 16 Mbit/s schnellen
ADSL2(+)-Anschluss beinhaltet. Jeden Monat werden hierfür
44,99 Euro fällig.
Die DSL-Anschlüsse mit einem und sechs Mbit/s Downstream bietet AOL auch weiterhin an, liefert dem Neukunden jedoch detaillierte Informationen zu den Preisen erst beim Erkunden des Hintergrundbereiches. AOL DSL 1000 kostet ab sofort
19,99 Euro und somit genauso viel, wie die 2 Mbit/s schnelle Leitung (bisher 16,99 Euro). DSL 6000 schlägt weiterhin monatlich mit
24,99 Euro, DSL 16.000 mit
34,99 Euro zu Buche.
Kein Einrichtungspreis
Für die Anschaltung der DSL-Anbindungen verlangt AOL keinen Cent. Die Vertragslaufzeit bleibt bei einem Jahr, Voraussetzung ist ein bestehender Telefonanschluss der Telekom. Natürlich liefert AOL auch DSL-Hardware mit: die AVM FRITZ!Boxen Fon, Fon WLAN 7141 und SL kosten genauso
0 Euro, wie die AOL Phone Box. Lediglich für die FRITZ!Box WLAN 3050 muss der Kunde
29,99 Euro aufbringen.