Faxen ohne Fax – das ist jetzt bei VoIP-Anbieter
sipcall möglich. Eine Software ermöglicht den Faxversand über das Internet aus jeder beliebigen Windows-Anwendung heraus. Ist das Programm installiert, können Faxe über den Befehl "drucken" direkt aus Windows versandt werden. Eingehende Faxe landen im TIF-Format in der Faxbox oder einem beliebigen Verzeichnis auf dem Server.
Faxen aus Windows
Die Übertragung erfolgt über das T.38-Protokoll, dem Standard für Echtzeit-Fax over IP. Es unterstützt zudem die in Windows enthaltenen Fax-Tools und auch alle Windows Faxprodukte von Drittherstellern. Der Vorteil: es wird kein eigenes Faxgerät mehr benötigt. Stattdessen übernehmen PCs, Notebooks und Server diese Aufgabe. So können Faxe weltweit über das Internet versandt und empfangen werden.
sipcall bietet die Fax-Software im Onlineshop als Einzelplatz- oder Windows-Server-Version an. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Serverlizenz auf bis zu 240 Faxlinien zu erweitern, um auch große Fax-Aussendungen abwickeln zu können.
Einzelplatz oder Server
Die Fax-Software bietet zusätzlich einen Zeitplaner für den Versand, verschiedene Deckblatt-Vorlagen, eine Vorschaufunktion und eine übersichtliche Verwaltung gesendeter und empfangener Faxe. Mit der Einzelarbeitsplatzlizenz für Windows 2000, XP und 2003 erhalten sipcall-Kunden einen Fax-Kanal zum Senden und Empfangen zum Preis von 104 Euro. Die Serverlizenz für Windows 2000 und 2003 umfasst zwei Fax-Kanäle und kostet 374 Euro. Zusätzliche Fax-Kanäle gibt es für 154 Euro. Monatliche Abogebühren für den Faxservice fallen nicht an. Auf der sipcall-Website findet sich auch eine kostenlose 30-Tage-Testversion als Download.
Aleksandra Leon