Instant Messenger befinden sich im Wandel: Seitdem Breitband-Anschlüsse die Haushalte erobert haben, wird immer öfter geplaudert statt gechattet. Die kleinen Programme haben aber inzwischen dazugelernt. Sie ermöglichen neben dem gewöhnlichen Textchat mittlerweile auch Gespräche per Voice over IP und den Video-Chat. Die neuen Chat-Programme legen sogar den Fokus auf Voice over IP – der Textchat ist eher ein nettes Extra. So stehen beispielsweise bei Skype oder Google Talk die Telefonier-Funktionen im Vordergrund.
Mutierte Chat-Programme
Dabei stehen die anderen Instant Messenger im Schatten von Skype. Mit der Telefonie über das Internet am PC verbinden viele Internet-Nutzer lediglich Skype - dabei haben mittlerweile die Entwickler aller gängigen Chat-Programme ihre Software aufgebohrt. So darf auch mit Clients wie ICQ oder Yahoo losgeplappert werden. Schließlich steckt hinter Voice over IP auch eine neue Einnahme-Quelle – mit Telefonaten in das deutsche Festnetz.
Doch gerade hier ist Skype der Pionier und stellt den Kunden als einziger Instant Messenger eine Rufnummer für die Erreichbarkeit aus dem deutschen Festnetz zur Verfügung. Die alteingesessenen Programme trumpfen dafür beim Text-Chat auf. Yahoo und MSN haben sich kürzlich gegen die Konkurrenz vereinigt - ihre Nutzer dürfen nun miteinander kommunizieren.
Umfangreiches Messenger-Special
Onlinekosten.de hilft mit einem neuen
Messenger-Special bei der Entscheidung und zeigt die Chat-Programme
AIM,
ICQ,
MSN,
Yahoo,
Trillian,
Miranda,
Skype und
Google Talk mit ihren Vor- und Nachteilen.
Klaus Wiesen