Anzeige:
Samstag, 14.10.2006 10:01

Multimedia-Zwerg - Der LG JM53 im Test

aus dem Bereich Computer
Lang und umständlich ist der Name, schlank und schick aber der Player, der sich dahinter verbirgt. "MF-JM53EK" – so lautet die vollständige Produktbezeichnung des neuen Multimedia-Zwergs von LG Electronics – im folgenden Testbericht nur noch als "JM53" bezeichnet. Wir haben den "Kleinen" von LG, den es seit Juli im Handel gibt, ausführlich auf seine Stärken und Schwächen getestet.

Anzeige
Kleiner Alleskönner

Klein, handlich und gut verarbeitet – das ist der erste Eindruck, den der LG JM 53 nach dem Auspacken hinterlässt. Im Lieferumfang sind alle wichtigen Teile enthalten: Neben dem Player findet der Käufer in der Verpackung auch Kopfhörer, ein USB-Kabel, ein Netzteil, ein Line-In-Kabel und eine Software-CD. Lediglich eine Schutzhülle für den Player haben wir beim Auspacken vermisst. Der kleine Alleskönner spielt nicht nur Musik ab, sondern auch Videos. Die acht Gigabyte große interne Festplatte bietet auch genug Platz für die eigene, digitale Fotosammlung.

LG_Player1_x.jpg Der Player ist gerade einmal 10 x 4,8 x 1,4 Zentimeter groß, liegt gut in der Hand und passt perfekt in jede Hosentasche. Mit seinen Abmessungen ist die Oberfläche des Multimedia-Players von LG ungefähr genauso lang, wie die des iPod-Videos von Apple, dafür aber schmaler. Bei der Höhe hat aber Apples iPod die Nase vorne: Der Player von LG ist nicht ganz so schlank wie Apples Flaggschiff.

Leichtgewicht

Das Gehäuse des "JM53" ist hochwertig verarbeitet und besteht – mit Ausnahme des Displays – aus schwarzem, mattem Aluminium. Es hat sich in unserem Test als unempfindlich und haltbar erwiesen. Auch nach einigen Tagen in der Hosentasche verewigten sich keine Kratzer im Gehäuse des "JM53". Mit Akku wiegt der Player von LG etwa 88 Gramm und ist damit nicht zu schwer.

Die abgerundeten Kanten verleihen dem Multimedia-Player ein schlankes und elegantes Äußeres. Auch Fingerabdrücke sind für das Gehäuse aus Aluminium keine Gefahr, nur das Display sollte öfters mit einem weichen Tuch gereinigt werden. Hier verewigen sich Fingerabdrücke schnell und äußerst sichtbar.
Kommentieren (Neuen Kommentar verfassen):
Dieser Artikel wurde noch nicht kommentiert.
 Suche

  News
Montag, 26.01.2015
"FAZ": Dobrindt plant Teststrecke für selbstfahrende Autos auf A9
Sonntag, 25.01.2015
Justizministerium kritisiert Facebooks neue Datenschutzregeln
"Kartoffelsalat": YouTube-Star Freshtorge will YouTube-Gucker ins Kino locken
Gefährliche Sicherheitslücke in Flash-Player: Adobe verteilt Update
Unfallursache Smartphone: Die Generation "Kopf unten" lebt gefährlich
Google lässt Sicherheitslücke auf Millionen Android-Smartphones offen
Rundfunkbeitrag: Gefälschte Rechnungen im Umlauf
Samstag, 24.01.2015
Facebook führt Funktion zur Kennzeichnung von Falschmeldungen ein
DeutschlandSIM: 100 Freiminuten, 100 Frei-SMS und 300-MB-Surf-Flat für 4,95 Euro
Windows 10 Vorabversion kostenlos zum Download verfügbar
Google will Firefox-Nutzer zurückgewinnen
Simply: "All-in 1000 plus" mit 250 Freiminuten und 1-GB-Surf-Flat für 9,95 Euro
Neue Chefin der Apple Stores bekommt mehr als 70 Millionen Dollar
Freitag, 23.01.2015
Yoga Tablet 2 Pro von Lenovo im Test: Tablet mit integriertem Beamer
Labor-Firmware für Fritz!Box 7490: Neue Funktionen für FRITZ!Fon C4 und MT-F
Weitere News
Turbo Internet
DSL 16000 ist im Vergleich zu DSL 1000 oder DSL 2000 zwar schnell.
Mit VDSL geht es noch viel schneller: DSL 25000 und DSL 50000 brechen alle Rekorde im DSL Test.
Aber auch Internet über Kabel kann da mithalten.
ADSL Anschluss
Ein DSL Anschluss ist der Standardzugang der meisten Internetprovider.
Ob 1&1, der Billiganbieter congstar oder früher auch QSC oder freenet: Alle setzen auf die ADSL Technik.
Dazu gibt's verschiedene Flatrates. Neben einer Internet Flatrate ist bei vielen Angeboten oft auch eine Festnetz Flatrate inklusive.
© 1999-2015 onlinekosten.de GmbH :: Datenschutz :: Impressum :: Leistungsschutzrecht :: Presse :: Jobs