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Intel CEO Paul Otellini präsentierte beim IDF einen Waffer als Prototypen, die Entwicklung des endgültigen Chips werde aber noch rund fünf Jahre dauern. Insgesamt soll der Chip dann die Rechenleistung von einem Teraflop erreichen, was einer Bandbreite von einem Terabyte pro Sekunde entspricht. Eine Leistung, die vor zehn Jahren nur Supercomputer, wie etwa der ASCI Red des Sandia National Laboratory, erreichten. Der Superrechner bestand damals aus fast 5.000 aneinander gekoppelte Pentium-II-Prozessoren, die in 85 Gehäusen untergebracht waren. In etwa fünf Jahren will Intel dann also die gleiche Rechenleistung mit einem einzigen Chip erreichen.
Zunächst kommen Quad-Core-Chips
Erstmal stehen auf Intels Roadmap aber Vierkern-Prozessoren, die noch Ende dieses Jahres auf den Markt kommen sollen. In den Gehäusen der Chips werden zwei Core-2-Duo-Prozessoren mit jeweils zwei Kernen arbeiten. Die Fertigung von Quad-Core-Chips mit nur einem Kern bereitet Intel gerade vor.


