Die Nachrichten über explodierende und in Flammen aufgegangene Notebook-Akkus reißen nicht ab. Nachdem es in den vergangenen Monaten bereits bei
Dell- und
Apple-Notebooks vermehrt zu Feuer und auch kleineren Explosionen kam, hat sich nun ein Business-Notebook des chinesischen Herstellers Lenovo entzündet.
Wieder ein Sony-Akku
Das Thinkpad T43 soll am Los Angeles International Airport in Flammen aufgegangen sein. Untersuchungen ergaben, dass wieder einmal der Akku der Grund für die Entzündung war. Ähnlich wie bei Dell und Apple kam der Lithiumionen-Akku auch bei Lenovo aus dem Hause Sony. Zwar laufen derzeit noch die Untersuchungen, Experten sind jedoch der Meinung, dass Lenovo um eine Rückrufaktion gefährdeter Akkus kaum herum kommen wird. Die Kosten würden dann einmal mehr auf Sony zurückfallen.
Anfang August musste Dell in den sauren Apfel beißen und weltweit 4,1 Millionen Notebooks zurückrufen, bei Apple waren es 1,8 Millionen.
Filip Vojtech