Die UMTS-Datenkarten von Mobilfunkanbieter
Vodafone werden jetzt schneller und kompakter. Die "Mobile Connect Card UMTS Broadband" gibt es von den Düsseldorfern jetzt passend für die ExpressCard-Steckplätze, die mittlerweile oft in modernen Notebooks integriert sind. Die neue ExpressCard in Triband-Technik wiegt nur 39 Gramm. Zusätzlich wird ein Adapter mitgeliefert, um die Karte auch in den klassischen PCMCIA Typ II-Steckplätzen unterzubringen.
3-Megabit-Schallgrenze
Die Datenkarte wird also immer kleiner, das Netz dazu immer schneller: In mehreren hundert Städten hat Vodafone testweise die Übertragungsraten im UMTS-Broadband-Netz auf bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) erhöht. Im Alltag erreichen Kunden in Städten wie Düsseldorf, Dortmund, Essen, Frankfurt am Main oder Stuttgart mobile Übertragungsraten von bis zu 2,8 Mbit/s. Damit sei das Ende der Fahnenstange aber längst nicht erreicht, gibt Vodafone bekannt.
Karte ab einen Euro
Das UMTS-Netz steht bereits heute in mehr als 2.000 deutschen Städten und Gemeinden zur Verfügung. Künftig sollen Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s möglich sein. Die "Mobile Connect Card UMTS Broadband" wird dann, dank entsprechender Software-Updates, auch diese Geschwindigkeiten unterstützen. Wo kein UMTS verfügbar ist, da nutzt die Karte GPRS-Verbindungen zur Datenübertragung.
Die Karte gibt es bereits für einen Euro, bei Abschluss eines Vertrags über eine Vodafone Business-DataPro8-Datenkarte mit einem monatlichen Basispreis von 9,28 Euro und bei gleichzeitiger Buchung einer Daten-Tarifoption. Ohne Vodafone-Kartenvertrag kostet die "Mobile Connect Card UMTS Broadband (Express) 399,90 Euro. Sie unterstützt die Betriebssysteme Windows 2000 und XP und lässt sich auch in "Virtuellen Privaten Netzwerken" (VPN) einsetzen.