Mit dem
RAZR hat der US-Handyhersteller
Motorola einen echten Hit gelandet. Das ultraflache Mobiltelefon verkauft sich überaus erfolgreich und ist aufgrund seines futuristischen Designs nicht nur bei der Jugend sehr beliebt. Noch im Laufe dieses Jahres plant Motorola die Veröffentlichung eines weiteren RAZR-Modells, das noch mehr kann als die Vorgänger. Name der Handy-Flunder:
RAZR maxx.
HSDPA kann kommen
Der Name ist dabei Programm: Motorola bietet verglichen mit dem letzten Update in Form das
V3x noch mehr Extras und einen noch wertvolleren Umfang an Funktionen. So kann mit dem maxx-Modell nicht nur in
UMTS-Netzen telefoniert werden, es ist auch gerüstet für das schnelle Surfen über
HSDPA-Leitungen. Langfristig kann mit dem Handy dann mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) im Internet gesurft werden. Überall dort, von kein UMTS- oder HSDPA-Netz bereit steht, kann auf GPRS beziehungsweise EDGE ausgewichen werden.

Spaß sollen an dem Handy aber auch Hobby-Fotografen haben. Auf der Oberschale des Klapphandys wurde eine 2-Megapixel-Kamera mit achtfachem Digitalzoom sowie ein LED-Blitzlicht integriert. Wer sich gern auch mal mit Freunden per Videotelefonie unterhalten möchte, kann auf eine zweite VGA-Kamera auf der Innenseite zählen. Ebenfalls mit an Bord: ein MP3-Player sowie Bluetooth und USB-Anschluss.
Dicker Speicher
Als besonders komfortabel soll sich das 2,2 Zoll große Display erweisen, das als Touchpad dient. Es kann 256.000 Farben darstellen. Auf der Außenseite signalisiert ein zweites Farbdisplay eingehende Anrufe, Nachrichten, Netzstärke und Akkukapazität. Der interne Speicher von ohnehin recht üppigen 50 Megabyte kann über eine microSD-Speicherkarte auf bis zu zwei Gigabyte erweitert werden.
Das RAZR maxx ist ab Dezember zu einem Preis von 479 Euro ohne Vertrag im Handel erhältlich.