Der Mobilfunk-Service-Provider Talkline stellt sich im Privatkundengeschäft komplett neu auf. Wie das Unternehmen aus Elmshorn heute bekannt gab, stehen seit dem 1. April insgesamt zwölf neue Tarifmodelle zur Auswahl, die die bisherigen Privatkunden-Tarife ablösen. Künftig wird bei keinem Talkline-Tarif mehr eine Grundgebühr erhoben und bei sechs Angeboten steht dem Kunden zusätzlich das attraktive Feature einer Festnetznummer zur Verfügung, über die er auf dem Handy zum Beispiel in der eigenen Wohnung oder im Büro günstig zu erreichen ist. Bei elf der neuen Tarife gibt es bei Vertragsabschluss zudem ein subventioniertes Handy dazu.
Jetzt drei 9,9 Cent-Tarife
Statt bisher einen gibt es bei Talkline künftig gleich drei so genannte 9,9 Cent-Tarife. Neben einem Angebot mit monatlich 200 Inklusivminuten gibt es künftig auch eines mit 400 beziehungsweise 600 Gratis-Minuten im Monat. Die Pakete kosten 19,80 Euro (Paket S mit 200 Minuten), 39,60 Euro (Paket M mit 400 Minuten) und 59,40 Euro (Paket XL mit 600 Minuten). Nachteil: wie beim alten Angebot gelten die Inklusivminuten nur für Gespräche zur Mailbox, für netzinterne Telefonate sowie für Anrufe in das deutsche Festnetz. Zudem hat sich der Abrechnungstakt von bisher 60/1 auf einen 60/10-Takt verschlechtern.
Für Gespräche in Fremdnetze gilt rund um die Uhr ein Minutenpreis in Höhe von teuren 49 Cent, der gleiche Minutenpreis fällt für Gespräche an, wenn die monatlichen Inklusivminuten verbraucht sind. Eine SMS kostet 19 Cent, der einmalige Anschlusspreis liegt bei 25,99 Euro und auf Wunsch gibt es ein subventioniertes Handy ab 0 Euro dazu. Wer sich für einen T-Mobile oder Vodafone-Vertrag entscheidet, kann zudem sechs Monate kostenlos die
@home- beziehungsweise
Zuhause-Option nutzen.