Mittwoch, 15.03.2006 09:25

Grundig A155/A150: Kompaktes Schwarzes

aus den Bereichen CeBIT, Mobilfunk
Es muss nicht immer modernste Technik und schon gar nicht ein fast schon unüberschaubarer Wust an Funktionen sein wenn es darum geht, ein neues Handy vorzustellen. Dass es auch einfacher geht, beweist Grundig mobile mit seinem neuen Einsteigerhandy, dem die Modellbezeichnung A155 verpasst wurde.

Ohne viele Extras

Das im Kompaktformat gehaltene Handy funkt über die in das Gehäuse integrierte Antenne in allen GSM-Netzen, die im Frequenzbereich von 900, 1.800 oder 1.900 Megahertz arbeiten. Triband ist das Stichwort. Viele Extras hat das A155 derweil nicht zu bieten. Ein Rechner, ein Wecker sowie drei vorinstallierte Spiele stehen neben einer VGA-Kamera zur Verfügung. Das heißt, Fotos können mit einer maximalen Auflösung von 640 mal 480 Pixeln aufgenommen werden.

Kompakte Maße

Für ein Einsteigerhandy völlig ausreichend ist das 128 mal 128 Pixel große Display, das 65.000 Farben darstellen kann. grundig_a_155.jpg Das kompakte Design lässt sich am einfachsten anhand der Maße ablesen. Das A155 misst 97,5 Millimeter in der Höhe, 42 Millimeter in der Breite und schlanke 16,5 Millimeter in der Tiefe. All das bei einem Gewicht von gerade einmal 66 Gramm.

Auch in Deutschland? Vielleicht!

Ob das kleine Schwarze irgendwann auch einmal in Deutschland erhältlich sein wird und wenn ja wann, ist derzeit leider noch völlig offen. Auch ein Preis wurde auf der CeBIT in Hannover, wo das A155 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde, bisher noch nicht genannt. Die Sprechzeit soll bis zu 5 Stunden betragen, die maximale Bereitschaftszeit bis zu gut sechs Tagen. Das ist aber eher schwach.

Übrigens: Wer das Handy lieber ohne Kamera wünscht, kann sich für das Modell mit der Bezeichnung A150 entscheiden. Auch hier steht ein genauer Termin für die Einführung noch nicht fest.
Hayo Lücke
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