Dienstag, 14.03.2006 09:31

Grundig X3000: 3-Megapixel-Slider

aus den Bereichen CeBIT, Mobilfunk
Anlässlich der CeBIT in Hannover hat Grundig ein neues Mobiltelefon für den Einsatz in GSM-Netzen vorgestellt. Der Slider mit der Bezeichnung X3000 im auffälligen Design ist mit Triband-Technik ausgestattet und kann demnach auch auf dem nordamerikanischen Kontinent eingesetzt werden.

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Kompakte Maße

Doch nicht nur das Design des 100 mal 49 mal 16 Millimeter kleinen und 85 Gramm leichten Handys kann sich sehen lassen, auch die integrierten Extras bieten reichlich Mehrwert. Zwar ist das neue Grundig-Modell nicht für den Einsatz in UMTS-Netzen zu gebrauchen, die zusätzlich bereitstehenden Funktionen können sich jedoch sehen lassen. So kann der Nutzer zum Beispiel auf eine integrierte 3-Megapixel-Kamera mit Autofokus bauen, die in geringerer Auflösung auch die Aufnahme von Videos erlaubt. Alle Fotos können über das bereits vorinstallierte Bildbearbeitungsprogramm editiert und auf Wunsch sofort per MMS verschickt werden.

grundig_x3000.jpg Großes Display

Zur Navigation durch das Menü beziehungsweise für die Betrachtung sämtlicher Bilder und Videos steht ein 320 mal 240 Pixel großes TFT-Display bereit, das 262.000 Farben darstellen kann. Der interne Speicher fällt mit bis zu 128 Megabyte erfreulich groß aus und lässt sich auf Wunsch sogar noch über eine microSD-Speicherkarte erweitern. Das ist insbesondere erfreulich, da das Handy über einen MP3-Player verfügt und viele Musikdateien eben viel Platz benötigen.

Wer gerne im Internet surfen möchte, kann dies per GPRS der Klasse 10 oder über den integrierten WAP 2.0-Browser tun. Außerdem stehen jeweils eine Infrarot- und USB-Schnittstelle sowie Bluetooth bereit. Damit lassen sich nicht nur Fotos kabellos auf entsprechend ausgerüstete Computer übertragen, auch die kabellose Telefonie mit entsprechend ausgerüsteten Headsets ist möglich. Verbaut ist in das Handy auch eine Freisprechfunktion.

Ob und wenn ja wann das X3000 in Deutschland auf den Markt kommt, ist derzeit noch nicht bekannt. Auch ein Preis steht noch nicht fest. Sehr wohl bekannt ist die Sprechzeit: sie soll bis zu vier Stunden betragen. Die Standbyzeit liegt bei mageren sechs Tagen.
Hayo Lücke
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