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Montag, 13.03.2006 13:01

D-Link zeigt ADSL2(+)-Hardware

aus den Bereichen Breitband, CeBIT, Computer
D-Link zeigt auf der CeBIT diverse ADSL2(+)-Endgeräte. Neben einem Modem werden auch diverse kabellose und kabelgebundene Router der Öffentlichkeit vorgestellt - wir konzentrieren uns auf die Endgeräte, die auch hierzulande mit bis zu 25 Mbit/s Downstream und einem Megabit pro Sekunde Upload eingesetzt werden können (Standard Annex B)

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Günstiges DSL-Modem

Das D-Link DSL-380T wird über eine Ethernet-Verbindung mit dem heimischen Rechner verbunden und bietet volle ADSL2(+)-Kompatibilität. Ab April ist das Modem erhältlich und wird 59 Euro kosten. Wer mehrere Rechner über eine bestehende Breitbandleitung ins Netz bringen will, muss sich einen Router zulegen. D-Link hat neben kabelgebundenen Geräten auch WLAN-Router im Angebot.



Der DSL-584T wird über eine Netzwerkverbindung konnektiert und kann die Daten insgesamt auf vier Rechner verteilen. Durch ein integriertes Modem muss kein solches davorgeschaltet und separat erstanden werden. D-Link unterstreicht bei diesem Gerät die Sicherheitsfeatures: die integrierte Stateful Packet Inspection (SPI) nimmt die eingehenden Pakete unter die Lupe, bevor diese passieren können. Des Weiteren wird der Schutz vor DoS-Attacken gewährleistet. Auch lassen sich einzelne Ressourcen zuteilen, sodass beispielsweise VoIP dauerhaft qualitativ hochwertig möglich ist (QoS). Der Preis: 89 Euro.

Ungebunden gehts auch

Wer keine Lust auf Kabelsalat hat, dem bietet D-Link den DSL-G684T. Dieser beherrscht neben ADSL2(+) den WLAN-Standard 802.11 g und funkt somit maximal 54 Mbit/s schnell. Via VPN-Passthrough können Nutzer mobil auf die eigenen Daten zugreifen. Die NAT-Firewall und SPI sorgen für Schutz vor Hackern, QoS und ein Bandbreitenmanagement bieten Flexibilität bei der Ressourcenverteilung. Auch hier ist ein Modem integriert. Ab April steht der DSL-G684T zum Preis von 129 Euro in den Läden.
Michael Müller
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