Innerhalb weniger Wochen nach ihrer Markteinführung wurde das neue Multitalent
Fritz!Box Fon WLAN 7170 zum meist verkauften Gerät seiner Familie, onlinekosten.de stellte den Klassenprimus bereits im Januar vor. Doch auch sonst hat Johannes Nill, Geschäftsführer der AVM GmbH, allen Grund sich zu freuen und gibt seine rosige Zukunftssicht anlässlich der CeBIT-Pressekonferenz seines Unternehmens auch gern an die Öffentlichkeit weiter. Mit rund 200 Millionen Euro Umsatz im Geschäftsjahr 2005 stellte AVM einen persönlichen Rekord auf und verzeichnete damit eine Steigerung gegenüber 2004 von satten 33 Prozent. So ist es nicht verwunderlich, dass das vergangene Jahr beim AVM-Chef als "Fritz!-Jahr" in die Bücher eingeht, schließlich wurden rund zwei Millionen Fritz!Box-Produkte in 2005 verkauft.
Ganz oben auf der Welle
Diesen Erfolg will AVM nicht nur fortschreiben, sondern auf der Breitband- und VoIP-Welle ganz oben auf surfen. Zu diesem Zweck stellen die Berliner eine ganze Reihe neuer Produkte auf der Messe vor. Unter anderem gab das Unternehmen Einzelheiten zum
kürzlich angekündigten VoIP-Telefon bekannt. Das erste
Telefon des Anbieters sei alles andere als die "1.001 Version eines DECT-Telefons", wie Nill sich ausdrückt. Stattdessen biete das FT 7150 D das gewisse Mehr an Komfort: denn das Gerät kombiniert DSL-Modem, WLAN-Router und DECT-Telefon in Einem.
Schnurloser Netzknoten
Das FT 7150 D verfügt über ein Farbdisplay mit grafischer Menüführung. Zusätzlich ist ein digitaler Anrufbeantworter integriert. Das Telefonbuch bietet Platz für bis zu 200 Einträge. Alle Einstellungen lassen sich auch per Browser am Computer vornehmen, auch das Adressbuch oder Anruflisten können vom PC-Bildschirm aus gepflegt werden oder unerwünschte Anrufe werden auf den Anrufbeantworter umgeleitet, während andere beispielsweise ans Handy weitergeschickt werden. Zudem verfügt das Gerät über den so genannten Eco-Modus: wird das Mobilteil in die Basisstation gesteckt, reduziert sich die DECT-Funkleistung automatisch auf ein Minimum.