Der Einsatz soll schnell und unkompliziert sein – das ist einer der wesentlichen Faktoren, die eine neue Technologie erfolgreich machen. Bislang hat es daran bei VoIP immer etwas gehapert. Nicht umsonst ist die IP-Telefonie bislang nur ein Spielzeug für Technikfreaks gewesen. Dass VoIP jetzt doch mit Vollgas in den Markt starten kann, liegt zum Einen an der in zweierlei Hinsicht breiten Internetverbreitung. Zum anderen aber sind auch die zahlreichen
Hardware-Angebote für den Boom verantwortlich.
Sipgate fand in einer aktuellen Kundenumfrage heraus, dass die Installation der neuen Technik immer komfortabler wird.
Problemlose Installation
Von den über 4.200 Kunden, die befragt wurden, antworteten immerhin 73 Prozent, dass die gelieferte Hardware ohne weitere Probleme sofort nach Anschluss funktionierte. Rund 20 Prozent der Nutzer hatten zwar Probleme bei der Konfiguration, konnten diese aber unter Zuhilfenahme der sipgate-Homepage und den dort angebotenen Tipps selbst lösen. Lediglich sieben Prozent der Kunden benötigten persönliche Beratung durch den Support, da die individuellen Netzwerkstrukturen die VoIP-Implementierung komplizierter machten.
Router besonders beliebt
Besonders hohe Akzeptanz findet laut Umfrage beim sipgate-Kundenkreis die
Fritz!Box mit 37 Prozent. Gegenüber der Begeisterung für Router-Modelle, scheint die Akzeptanz der Adapter von
Grandstream und
Netgear mit 19 Prozent recht gering. Die
IP-Telefone liegen bei der Kundenakzeptanz immerhin noch bei 13 Prozent. Rund zwei Prozent der sipgate-Kunden telefonieren bereits per
WLAN-Handy. Ein großer Teil, nämlich 31 Prozent der Kunden, telefoniert allerdings überwiegend noch per
Sofphone direkt am Computer. Sowohl die Hardware, wie auch die Software "sipgate x-light" werden dem Nutzer vorkonfiguriert zur Verfügung gestellt.