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Der Mann fühlte sich ertappt - denn auf der Festplatte seines Computers befanden sich tatsächlich Dateien mit Kinderpornos. Erschrocken zeigte sich der 20-jährige bei der Polizei selbst an. Er gestand, pornografische Bilder von Kindern auf seiner Festplatte gespeichert zu haben. Die Beamten fanden die Dateien bei der Untersuchung des Computers und konnten zusätzlich noch nachweisen, dass die Bilder via E-Mail weiter verschickt wurden. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
Achtung: infektiös!
Seit Monaten treibt der Schädling Sober im Netz sein Unwesen. Betroffene Nutzer bekommen reihenweise Post mit falschen Absendern, wie dem Bundeskriminalamt oder RTL. Im Anhang der Datei verbirgt sich der Virus, der sich beim Öffnen automatisch an die im Adressbuch des Rechners aufgelisteten Kontakte weiter versendet.


