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Um eine Rufnummer zu erhalten, können sich Nutzer, die bereits über einen DSL- oder VoIP-Anschluss von dus.net verfügen, im Kundenbereich anmelden. Dort steht ein entsprechendes Formular zur Verfügung, mit dem die neuen Rufnummern bestellt werden können. Es muss lediglich ein Nachweis darüber erbracht werden, dass sich der Firmensitz oder Wohnort in dem jeweiligen Ortsnetz befindet. Dazu verlangt dus.net die Zusendung der Kopie eines gültigen Personalausweises, einer Meldebestätigung oder Gewerbeanmeldung.
Portierung ist möglich
Die Bereitstellung der Rufnummern kostet einmalig 9,90 Euro pro einzelner Aufschaltung sowie 4,90 Euro Schutzgebühr pro Stück im Jahr. Ab einer Anzahl von zehn bestellten Rufnummern werden die Preise günstiger. Die zur Verfügung gestellten Rufnummern unterliegen den Regelungen des Telekommunikationsgesetzes (TKG) und können so vom Kunden portiert werden. Wer also von dus.net zu einem anderen Anbieter von Sprachdiensten wechselt, kann seine VoIP-Nummer zukünftig mitnehmen, um weiterhin wie gewohnt erreichbar zu sein. Bislang konnte nur eine Rufnummer aus einem beliebigen deutschen Ortsnetz zu dus.net portiert werden. Dieser Service bleibt selbstverständlich auch weiterhin bestehen.
Update 12. Dezember 2005: Automatisch Guthaben aufladen
Ebenfalls neu: ab sofort führt dus.net ein automatisches Lastschriftverfahren ein. Kunden des DUStel starter Tarifs können ihr Prepaid-Konto zukünftig immer gut gefüllt halten. Wird ein bestimmtes Limit fürs Guthaben angegeben, bucht dus.net automatisch innerhalb von zwei Werktagen einen gewünschten Betrag vom Kundenkonto ab, sobald diese Untergrenze erreicht ist. Der Betrag wird dann dem Prepaid-Konto für VoIP-Gespräche gut geschrieben. Auf Wunsch kann die Anzahl der automatischen Abbuchungen pro Kalendermonat auch begrenzt werden. Bedingung für das automatische Lastschriftverfahren ist eine Einzugsermächtigung, die dus.net-Kunden dem Unternehmen unter Widerrufsvorbehalt erteilen.


