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Neben bekannten Größen wie den öffentlich Rechtlichen Sendeanstalten, bietet natürlich auch wieder der Bezahlsender Premiere für die Übertragungsrechte. Fußball Bundesliga gegen Geld könnte es künftig aber auch von Kabel Deutschland oder der Deutschen Telekom geben. Wie das Nachrichtenmagazin "Spiegel" berichtet, haben auch diese beiden Konzerne ein Angebot abgegeben. Wie es heißt, biete die Telekom nicht mehr nur für kurze Spiel-Schnipsel für Mobilfunk und Internet, sondern wolle erstmals auch TV-Rechte an kompletten Spielen erstehen.
Reichlich Geld im Spiel
Für die möglichen 332 Lizenzpakete will die DFL mindestens 400 Millionen Euro im Jahr einnehmen. Das wären 30 Prozent mehr als bei der letzten Versteigerung. Bis Donnerstag 12 Uhr müssen die Gebote für die Übertragungsrechte in der DFL-Zentrale n Frankfurt eingehen. Das Pikante: Geld müssen am Ende nicht nur diejenigen Bieter bezahlen, die den Zuschlag bekommen, sondern auch jene, die leer ausgehen. 0,1 Prozent des gebotenen Betrages nämlich. Insgesamt sollen 35 Bieter im Rennen sein.


