Samstag, 14.01.2006 18:28

Handy im Test: Sony Ericsson K600i

aus dem Bereich Mobilfunk
UMTS-Handys sprießen in den letzten Monaten förmlich wie Pilze aus dem Boden. Kein Wunder, soll der UMTS-Standard langfristig die bisherige GSM-Technologie ablösen. Auch Sony Ericsson nimmt immer mehr Telefone für die dritte Mobilfunkgeneration ins Programm. Mit dem K600i ist dem japanisch-schwedischen Konzern ein großer Wurf gelungen. onlinekosten.de hatte die Möglichkeit das K600i einem umfangreichen Check zu unterziehen. Und eines können wir schon jetzt verraten: es hat überzeugt.

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Die Lieferung

Kunden, die sich für das K600i entscheiden, dürfen es in einem in Sony Ericsson-Farben gehaltenen Karton entgegen nehmen. Wird die grün-weiße Pappschachtel geöffnet, steht Zettelwirtschaft auf dem Programm. Neben einem 113 Seiten starken Handbuch liegen Informationen zum Thema SAR-Wert (Strahlungswerte), der integrierten PlayNow-Technologie und zu wählbaren Hotline-Nummern bei. Außerdem eine Kurzanleitung und eine CD ROM mit einer Software über die das Handy mit einem PC kommunizieren kann. Unterhalb einer Trennpappe kommt dann das Endgerät selber nebst Akku, USB-Datenkabel und Stereo-Headset zum Vorschein.

sonyericsson_k600i.jpg Wer das K600i schließlich in den Händen halten darf, könnte sich schnell in seinen mobilen Begleiter verlieben. Im Aluminium-Look wirkt es äußerst edel und ist einfach schick anzuschauen. Nach Einlegen der SIM-Karte und des Akkus, was schnell und unkompliziert von der Hand geht, kann das Telefon eingeschaltet werden.

Wir legen los

Nach Betätigung der Power-Taste auf der Oberseite des Handys und Eingabe der PIN-Nummer gibt es eine positive Überraschung: der Nutzer wird in neun Schritten durch einen so genannten "Setup-Assistenten" geleitet, bei dem es nicht nur darum geht die notwendigen Einstellungen wie Uhrzeit und Datum vorzunehmen, sondern die wichtigsten Tastenfunktionen des Handys gleich kennen zu lernen.
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